John higgins sorgt sich vor zu viel erfolg vor der snooker-wm
Higgins' bedenken vor der weltmeisterschaft
John Higgins, der vierfache Snooker-Weltmeister, hat nach seinem klaren 6:1-Sieg gegen Neil Robertson bei der Players Championship ungewöhnliche Bedenken geäußert. Mit Blick auf die Weltmeisterschaft in Sheffield, die am 18. April beginnt, sorgt er sich, dass zu viel Erfolg in den kommenden Wochen zu einer Überlastung führen könnte. Der Knackpunkt ist die Tour Championship in Manchester.

Die tour championship als potenzielles problem
Die Top 12 der Jahresrangliste qualifizieren sich für die Tour Championship (30. März – 5. April). Derzeit liegt Higgins auf Platz 16, hat aber noch die Möglichkeit, sich in den nächsten Wochen unter die besten Zwölf zu spielen. Dies ist jedoch genau das, was ihm Sorgen bereitet. Er befürchtet, dass zusätzliche Spiele vor der WM seine Kräfte zu sehr zehren könnten.
„70 Bis 80 frames“ könnten zu viel sein
„Es wäre schön, sich für die Tour Championship zu qualifizieren, aber wenn ich mich qualifiziere und dort gut abschneide, könnte ich vor der Weltmeisterschaft 70 bis 80 Frames zu meinem Konto hinzufügen“, sagte Higgins der World Snooker Tour. Dies könnte für ihn, als erfahrener Spieler, eine zu hohe Belastung darstellen.
Erfahrung und alter als entscheidende faktoren
Mit 50 Jahren ist John Higgins sich bewusst, dass die Weltmeisterschaft ein besonders anstrengendes Turnier ist. Er betont, dass es in seinem Alter „unglaublich schwer zu gewinnen“ sei. Die optimale Vorbereitung für Sheffield sei entscheidend, und eine ausgewogene Belastung spiele dabei eine große Rolle.
Nächster test gegen chris wakelin
Wie viel Vorbelastung Higgins letztendlich vor der Weltmeisterschaft hat, hängt auch von seinem Auftritt im Viertelfinale der Players Championship am Donnerstag ab. Dort trifft er auf Chris Wakelin. Dieser Kampf wird zeigen, in welcher Form sich der vierfache Weltmeister befindet.
Historischer rekord in sicht
Sollte Higgins die Weltmeisterschaft gewinnen, würde er Geschichte schreiben. Er wäre der erste Spieler, der den WM-Titel in vier verschiedenen Jahrzehnten gewonnen hätte (1998, 2007, 2009 und 2011). Dies motiviert ihn natürlich, aber er weiß auch, dass die körperliche Verfassung entscheidend ist.
Weitere ergebnisse und news
- Snooker Robertson-Debakel zum Auftakt
- Selby glänzt mit 136er Break
- Rolf-Kalb-Blog: Zhao Xintong liefert wieder ein Offensiv-Spektakel ab
- Masters Aus im Halbfinale: Trump versagen die Nerven bei Higgins-Comeback
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen News und Live-Ergebnissen über die App!
