Japanischer fußball-tsunami: tunesien demontiert, ueda stiehlt die show!
Monterrey bebte gestern Abend Fußball-Dominanz pur, als Japan im Rahmen der WM 2026 Gruppe F Tunesien mit 4:0 überrollte. Ein Debakel für die Nordafrikaner, die bereits nach dem blamablen 5:1 gegen Schweden nun auch unter dem neuen Coach Renard chancenlos wirkten. Der Traum vom WM-Titel zerplatzt für Tunesien – und einige Spieler haben sich in der Fantasiewelt besonders hervorgetan (oder eben nicht).
Ueda im fokus: doppelte glanzleistung des feyenoord-stürmers
Ayase Ueda vom Feyenoord Rotterdam war zweifellos der Mann des Abends. Der frischgebackene Torschützenkönig der Eredivisie, der in der letzten Saison 25 Treffer erzielte, präsentierte eine Vorstellung, die man sich im Fantacampionato nur wünschen kann: Eine Doppelte und noch ein Assist! Seine Leistung wird mit einer fantastischen 15 im Fantavoto belohnt – eine absolute Ausnahmeerscheinung. Daichi Kamada, der das Spiel bereits in der vierten Minute nach einer präzisen Vorlage von Nakamura eröffnete, lieferte ebenfalls eine überzeugende Leistung und sicherte sich mit 10,5 Punkten einen Platz unter den Top-Performern. Junya Ito komplettierte das japanische Fest mit seinem weiteren Treffer.

Tunesische katastrophe: dahmen im albtraum, die abwehr versagt
Für Tunesien war es ein Abend zum Vergessen. Torwart Aymen Dahmen, der erstmals in der Startelf stand, erlebte einen denkwürdigen Fehlstart. Trotz einiger guter Paraden, die ihm zumindest eine 6 in der Bote verdeutlichen, war er machtlos gegen die japanische Angriffswucht und rutschte mit einer miserablen 2 in der Fantasowertung ab. Im Sturm zeigte sich Sebastian Tounekti ebenfalls von seiner schlechtesten Seite, mit einem enttäuschenden Wert von 4,5. Auch der Verteidiger Montassar Talbi konnte die japanische Offensive nicht stoppen und erhielt die gleiche Bewertung. Die tunesische Abwehr war schlichtweg überfordert.
Die Zahlen lügen nicht: Japan demonstrierte mit einer beeindruckenden Vorstellung sein Offensivpotenzial, während Tunesien am eigenen Unvermögen scheiterte. Die japanische Nationalmannschaft hat damit einen wichtigen Schritt in Richtung WM-K.O.-Phase gemacht, während Tunesien schon vorzeitig die Segel streichen muss.
