Italienische poker-helden triumphieren in dublin: dedoni holt high-roller-titel!
Dublin bebte Poker-Geschichte! Drei italienische Spieler kämpften im Main Event des Irish Open um den Sieg, und Giuseppe Dedoni krönte diese Leistung mit dem Gewinn des prestigeträchtigen High-Roller-Turniers. Ein Erfolg, der die italienische Poker-Szene in den Himmel schießen lässt.
Dramatik am finaltisch des main events
Das Irish Open 2026 stand ganz im Zeichen des Main Events, wo im Vorjahr bereits Umberto Ruggeri eine bemerkenswerte Vorstellung zeigte, letztlich jedoch den zweiten Platz belegte. In diesem Jahr waren die Hoffnungen dreifach, denn drei italienische Spieler schafften es unter die letzten neun – ein beachtlicher Anteil. Doch am Ende triumphierte Narcis Nedelcu nach einem Deal mit seinen verbliebenen Gegnern. Donnini und Palandiuk mussten sich mit den Plätzen zwei und drei zufrieden geben. Die hohe Beteiligung italienischer Spieler ließ ein spannendes Turnier zu.

Dedonis coup: high-roller-titel geht an italien
Während der Fokus hauptsächlich auf dem Main Event lag, darf man die Leistungen in den Nebenturnieren nicht vergessen. Hier zeigte Giuseppe Dedoni eine außergewöhnliche Leistung. Nach einer Reihe von Auftritten, die nicht ganz seinen Ansprüchen entsprachen, präsentierte er sich im 2.750€ No Limit Hold'em High Roller 8-max in Topform. Mit einem Buy-in von 2.750€ und einem Preispool von 288.000€ war es kein leichtes Unterfangen.
Dedoni spielte sich mit beeindruckender Konstanz und kalkuliertem Risiko durch das Feld. Der entscheidende Moment kam beim Burst der Blase, als Dedoni seine Chip-Anfuhre konsolidierte. Sein Finalgegner, Ranno Sootla, ein erfahrener Spieler, der bereits bei EPT- und Super High Roller-Events Erfolge feierte, konnte dem Italiener nichts entgegenhalten. Dedoni dominierte das Duell und sicherte sich den Titel und den Hauptpreis. Ein Triumph, der die italienische Delegation in Dublin maßgeblich aufwertete. Er hatte bereits vor einem Jahr beim 1.150 8-handed Turnier Glück!
Weitere italienische erfolge im nebenfeld
Auch in anderen Turnieren des Irish Open waren italienische Spieler erfolgreich. Im Mini Irish für 215€ Buy-in erreichte Alberto Parenti einen respektablen siebten Platz. Im Deaf Hugh Roller gelang es Giuseppe Berlinghieri, den dritten Platz zu belegen, während Giuseppe Di Girolamo sich mit dem fünften Platz begnügen musste. Alessandro Giombetti zeigte im America's Cup (No Limit 310€) ebenfalls eine starke Leistung, scheiterte jedoch knapp vor dem Podest. Andreas Goeller verpasste im Cuatro 8 max (2.750€) das Finale nur knapp.
Die italienische Delegation war zahlenmäßig stark vertreten, und Giuseppe Dedonis Triumph im High-Roller-Turnier war der verdiente Lohn für ihre harte Arbeit und ihr Können.
