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Itakura schockiert Gladbach-Trainer mit lässiger Aktion beim Comeback

Borussia Mönchengladbach – Ko Itakuras Rückkehr in die Mannschaft von Borussia Mönchengladbach sorgte für Begeisterung, aber auch für einen kurzen Moment der Nervosität bei Trainer Eugen Polanski. Der Innenverteidiger feierte nach 463 Tagen sein Comeback und überzeugte in 30 Minuten Spielzeit.

Itakura überzeugt im ersten Einsatz

Beim klaren 5:0-Erfolg im DFB-Pokalspiel gegen den TSV Schott Mainz wurde Itakura in der 57. Minute eingewechselt und von den über 10.000 mitgereisten Fans gefeiert. Er zeigte eine beeindruckende Leistung mit 55 Ballaktionen und einer Passquote von 88 Prozent (52 gespielte Pässe).

Teamkollege Philipp Sander lobte Itakuras „brutale Qualität am Ball“ und seine Abgeklärtheit. Sportchef Rouven Schröder bezeichnete ihn als einen „Leader, der seine Verantwortung spürt“.

Trainer Polanski erlebt kurz hohen Puls

Trainer Polanski erlebt kurz hohen Puls

Ein besonders auffälliger Moment sorgte jedoch für einen kurzen Adrenalinstoß bei Trainer Polanski: Itakura chippte den Ball in einem defensiven Zweikampf lässig über das Standbein des Gegenspielers. „Da ist der Puls bei mir kurz höher gewesen“, schilderte Polanski.

Itakuras Können zeigte sich auch vor dem 4:0-Tor von Lukas Ullrich, als er einen präzisen Pass in die Tiefe spielte. Zudem betonte Polanski die positive Wirkung auf das Mannschaftsgefüge und den Altersdurchschnitt.

Ein besonderes Highlight war die Premiere, als Itakura gemeinsam mit Shuto Machino zeitgleich drei japanische Profis in einem offiziellen Match für die Borussia auf dem Platz standen.