Inter mailand rollt nach köpenick – union-frauen kassieren den mega-auftakt

Köpenick steht Kopf. Am 9. August empfangen die Union-Frauen nicht irgendwen, sondern Inter Mailand – den italienischen Vizemeister mit deutschem Turbo im Mittelfeld: Lina Magull kehrt zurück in ihre alte Heimat. Die Alte Försterei wird knistern.

Was hinter dem duell steckt

Keine Testspiel-Ausstattung, sondern volle Hütte. Vor einem Jahr quetschten sich 13.000 Fans gegen Real Madrid in die Gänge, damals ein Freundschaftsfestival ohne Punkte, heute ein Statement. Die Köpenickerinnen haben verstanden: Saisoneröffnungen verkaufen sich als Erlebnis. Der Vorhang zur neuen Bundesliga-Runde 2026/27 wird mit einer Europapremiere hochgezogen.

Inter reist mit dem halben Nationalteam. Neben Magull wirft Guagni Bälle, Bonansea lenkt das Spiel, und die Abwehr um Linari schläft nie. Für Union ein Gradmesser nach Rang neun im vergangenen Jahr. Trainerin Nina Wasserberg hat den Kader nur punktuell verstärkt, doch die Startelf wird frisch geschliffen sein.

Ticketing ohne schnickschnack

Ticketing ohne schnickschnack

Karten gibt es ausschließlich online, Dauerkarten-Inhaber haben bis zum 5. Juli Vorkaufsrecht. Wer verpasst, zahlt am Tageskassen-Wahnsinn. Die Anstoßzeit nennt der Klub „in Kürze“, doch Insider tippen auf 15:30 Uhr – Sonntag, Sonne, Serie-A-Flair im Osten Berlins.

Die Botschaft ist klar: Union will nicht nur spielen, Union will glänzen. Und wenn Magull am Ende mit dem Trikot über dem Kopf jubelt, weiß jeder, dass das kein Freundschaftsspiel war – sondern der Startschuss für eine Saison, die laut werden könnte.