Horkas hält las palmas am leben – schon wieder
Zwölf Mal Null. Diese Zahl sagt mehr über Las Palmas in dieser Saison aus als jede taktische Analyse. Der Sieg gegen Sporting war kein Spektakel – er war ein Nerventest. Und mittendrin stand Dinko Horkas, der kroatische Torwart, der sich längst zum stillen Fundament dieser Mannschaft entwickelt hat.

Die partie kippt, horkas bleibt
In den letzten Minuten wurde es eng. Sporting drückte, der Druck wuchs, und die gefährlichste Chance landete bei Dubasin. Sein Schuss zielte fast auf die Mitte – genau die Art von Ball, bei der Torhüter manchmal zu viel nachdenken. Horkas nicht. Er war da. Kurz, entschlossen, fertig.
Der Torwart selbst wollte danach keine Heldengeschichte daraus machen: „Als Torwart braucht man ein bisschen Glück. Dubasin hat fast in die Mitte geschossen, aber man muss einfach da sein, um der Mannschaft zu helfen.
