Hollmann schildert nahtoderfahrung nach giro-sturz 2025

Er fuhr mit 67 km/h in ein Straßenschild. Was danach kam, hat Juri Hollmann bis jetzt nie öffentlich erzählt. In einem fast 45-minütigen Video mit Rick Zabel bricht der 26-jährige Berliner sein Schweigen – und das, was er berichtet, geht weit über einen gewöhnlichen Radsturzunfall hinaus.

Der moment, der alles veränderte

Der moment, der alles veränderte

Es war der 15. Mai 2025, die 6. Etappe des Giro d'Italia. Die Straßen rund um Neapel waren nach Regen spiegelglatt. Hollmann, damals im Dienst von Alpecin-Deceuninck als Helfer für Kaden Groves unterwegs, spürte kurz vor dem Sturz noch, dass etwas nicht stimmte. „Kurz vorher sind in einer Abfahrt rechts von mir schon drei oder vier Leute gestürzt. Da habe ich mir noch gedacht, dass ich gerade viel Glück gehabt habe