Herausforderung nimmt fahrt auf: 15 yachten im offshore-rennen

Die Seglerflotte hat Kurs genommen: Das XXVII Trofeo SM La Reina und die XXXVIII Copa Almirante Marcial Sánchez-Barcaíztegui sind offiziell gestartet. Die anspruchsvolle Offshore ORC A2-Regatta, ein Highlight des Rennkalenders, fordert die Crews von heute auf einem 162 Seemeilen langen Kurs zwischen Valencia und Ibiza heraus.

Ein duell der ausdauer: zwei köpfe, ein ziel

Ein duell der ausdauer: zwei köpfe, ein ziel

Pünktlich um 12:14 Uhr gaben die Organisatoren des Real Club Náutico de Valencia unter einem Levante-Wind von etwa sieben Knoten den Startschuss im Manel Casanova-Regattagebiet. Fünfzehn ambitionierte Yachten sind nun im Wettstreit, um die prestigeträchtigen Titel zu erringen und im Circuito Mediterráneo de Vela zu punkten. Dabei müssen sie die Inseln Bledas und Es Vedranell unbedingt an Backbord passieren, bevor sie zurück nach Valencia navigieren.

Zu den ambitionierten Teilnehmern gehören das Hydra HM Hospitales unter der Führung von Óscar Chaves, die Brüder Francés mit ihrer M10, Antonio Picot an Bord des Vikingo und Javier Arbona mit dem Ziving. Auch Crosswind von Pablo Aleixandre, Marina Greenwich mit Ramón Juneman und Hugo Blasco, La Estrella Azul von Raúl Armero, Jambo Mar Sin Plástico mit Julio Sánchez, Adrenalín unter Juan Carlos Sanchís, Xufin von Jorge San Simón, Hybrid (Vicente Iranzo), Reti (Xavier Santamaría), Tortooga (Rafael Ruiz), La Caprichosa (Stephane Eyme) und Pampero of Down, der Titelverteidiger in dieser Disziplin, sind mit dabei.

Die Offshore ORC A2 ist mehr als nur eine Regatta – sie ist ein Test der Nerven und Ausdauer. Mit nur zwei Personen pro Boot, langen Stunden auf See und der ständigen Notwendigkeit, die Taktik anzupassen, fordert diese Prüfung alles von den Crews. Die Wettervorhersagen deuten darauf hin, dass die ersten Boote zwischen 25 und 26 Stunden für die gesamte Strecke benötigen werden – ein Wettlauf gegen die Elemente, in dem jede Entscheidung zählt. Die Flotte wird voraussichtlich erst am Sonntag wieder in Valencia eintriften, wenn die letzten Einheiten im Hafen liegen.

Die Spannung ist greifbar, und es bleibt abzuwarten, welche Mannschaft die Strapazen am besten überstehen und sich den Sieg sichern kann. Ein spannendes Rennen ist garantiert!

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