Handball-frauen starten mit fast vollem wm-team in em-quali gegen slowenien

Wm-silberteam mit nur einer absenz zur em-qualifikation

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Frauen bereitet sich auf die kommenden EM-Qualifikationsspiele gegen Slowenien vor. Bundestrainer Markus Gaugisch kann dabei fast auf das gesamte Team zählen, das bei der Weltmeisterschaft 2026 die Silbermedaille gewann. Lediglich Mareike Thomaier, Rückraumspielerin der HSG Bensheim/Auerbach Flames, muss aufgrund einer Verletzung passen.

Aufgebot: mischung aus erfahrung und jungem talent

Aufgebot: mischung aus erfahrung und jungem talent

Insgesamt wurden 15 Vizeweltmeisterinnen für die beiden Partien nominiert. Eine besondere Freude bereitet die erstmalige Berufung von Farrelle Njinkeu. Die 19-Jährige von der HSG Blomberg-Lippe hat sich durch ihre Leistungen in der ersten Bundesliga empfohlen. Gaugisch lobt ihre schnelle Anpassung an das höhere Niveau und ihre guten Leistungen.

Spielplan: erst cejle, dann heidelberg

Spielplan: erst cejle, dann heidelberg

Das erste Qualifikationsspiel findet am 4. März (Mittwoch) um 18:00 Uhr in Cejle (Slowenien) statt und wird auf Dyn übertragen. Das Rückspiel in Heidelberg ist für den 8. März (Sonntag) um 15:30 Uhr angesetzt und wird live auf ProSieben Maxx und Dyn gezeigt.

Gaugisch: weiterentwicklung nach der wm

„Die Vorfreude ist groß, nach der Heim-WM wieder mit der Mannschaft zu arbeiten“, so Markus Gaugisch. „Wir haben im Dezember mit unserem Auftreten eine gute Basis für die Zukunft gelegt. Wir wollen die nächsten Schritte gehen, um uns weiter in der Weltspitze zu etablieren.“ Die Silbermedaille sei kein Endpunkt, sondern ein Ansporn für weitere Verbesserungen.

Ziel: direkte qualifikation für die em

„Wir wollen uns mit zwei Siegen gegen Slowenien qualifizieren“, betont der Bundestrainer. Die Mannschaft ist hochmotiviert, die gute Leistung der WM fortzusetzen und sich die Teilnahme an der Europameisterschaft zu sichern. Das Team konzentriert sich voll und ganz auf die bevorstehenden Aufgaben.

Njinkeu als belohnung für starke leistungen

Die Nominierung von Farrelle Njinkeu wird von Markus Gaugisch als verdiente Anerkennung beschrieben. „Wir beobachten Farrelle und ihre Entwicklung schon länger. Sie hat sich die Nominierung absolut verdient“, erklärt der Coach. Njinkeu soll frischen Wind in das Team bringen und ihre Qualitäten unter Beweis stellen.

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