Giro d'italia: vingegaard dominiert, magnier siegt überraschend
Mailand – Jonas Vingegaard hat seine Führung im Gesamtklassement der Giro d'Italia weiter gefestigt, während Paul Magnier mit einem überraschenden Vollerfolg in der 18. Etappe für Aufsehen sorgte. Das Rennen ist weiterhin geprägt von taktischen Schachzügen und einem Kampf um jede Sekunde.

Überraschende volte am ca' del poggio
Die 18. Etappe führte die Fahrer zu einem unerwarteten Finale: statt der erwarteten Attacke der Favoriten im Anstieg zum Ca' del Poggio kam es zu einem Massensprint, den der Franzose Paul Magnier für sich entschied. Ein echter Glücksfall für Soudal Quick-Step, der damit seinen dritten Etappensieg bei dieser Giro feiert. Die Klassementfahrer hingegen zeigten sich diszipliniert und ließen sich nicht überraschen. Vingegaard kontrollierte das Geschehen im Anstieg, während Eulalio einen mutigen, wenn auch letztlich erfolglosen Ausbruch versuchte – trotz eines zuvor erlittenen Sturzes.
Die Ausgangslage ist klar: Vingegaard verteidigt seine rosa Trikot mit einem Vorsprung von 4'03
