Giorgio pasotti schlüpft in die rolle des eugenio monti – ein leben am limit
- Giorgio pasotti schlüpft in die rolle des eugenio monti – ein leben am limit
- Bobfahren als formel 1 auf eis
- Montis unstillbarer durst nach geschwindigkeit
- Die moto guzzi v7 – ein stück lebensgefühl
- Pasottis eigene beziehung zur geschwindigkeit
- Erinnerungen an erste fahrten und heutige vorlieben
- Bmw als bevorzugte wahl
Giorgio pasotti schlüpft in die rolle des eugenio monti – ein leben am limit
Mailand, 22. Februar – Der lombardische Schauspieler Giorgio Pasotti steht im Mittelpunkt des Films „Rosso volante“, der am 23. Februar 2026 auf Rai 1 ausgestrahlt wird. Der Film erzählt die Lebensgeschichte des legendären Eugenio Monti, eines Mannes, der sein Leben der Geschwindigkeit verschrieben hatte. Pasotti beschreibt Monti als jemanden, der ihm eine starke Adrenalinwirkung vermittelt, obwohl er selbst ein sehr vorsichtiger Fahrer ist.
Bobfahren als formel 1 auf eis
Pasotti hatte die Gelegenheit, selbst in einem Bob zu fahren und erlebte dabei Beschleunigungen, die denen in der Formel 1 ähnelten. „Es war, als würde man in einem Formel-1-Auto auf Eis fahren“, so Pasotti. Für seine Rolle als Eugenio Monti tauchte er tief in dessen Lebensweise ein und erkannte die Faszination für das Überschreiten von Grenzen. Der Film beleuchtet auch Montis Leidenschaft für die Moto Guzzi V7, mit der er gerne unterwegs war.
Montis unstillbarer durst nach geschwindigkeit
Eugenio Monti lebte für die Geschwindigkeit. Er war nicht nur im Bobsport erfolgreich, sondern auch im Skisport und überraschenderweise auch im Automobilrennsport. „Er raste sein ganzes Leben lang, immer am Rande des Lebens und des Todes. Er jagte die Geschwindigkeit auf Skiern, im Bob und, wie nur wenige wissen, auch im Auto“, erklärt Pasotti. Monti war ein Freigeist, ein akribischer und methodischer Athlet und ein Champion in jeder Hinsicht.

Die moto guzzi v7 – ein stück lebensgefühl
Die Moto Guzzi V7 war ein untrennbarer Bestandteil von Eugenio Montis Leben. Pasotti hatte die Möglichkeit, dieses Motorrad für den Film zu fahren. „Es war schön und nicht einfach. Heute sind wir an technologisch fortschrittlichere Fahrzeuge gewöhnt. Das Fahren dieser Guzzi half mir, in eine andere Epoche einzutauchen und zu verstehen, was diesen Mann dazu brachte, einfach nur mit seinem Motorrad von Cortina nach Venedig zu fahren. Er liebte die Natur und spürte die Kälte und den Wind im Gesicht (damals war Helm noch nicht obligatorisch, Anmerk. d. Red.)“

Pasottis eigene beziehung zur geschwindigkeit
Giorgio Pasotti selbst beschreibt sich als vorsichtigen Fahrer, gibt aber zu, dass die Geschwindigkeit ihm eine starke Adrenalinwirkung verleiht. Er hat sowohl auf der Rennstrecke mit Motorrad und Auto gefahren als auch im Bob Erfahrungen gesammelt. „Wenn man eine eisige Gerade entlangfährt und vor sich eine weiße Wand sieht und diese mit einer Parabolkurve bewältigen muss, ist die G-Kraft die gleiche wie in einem Formel-1-Auto.“

Erinnerungen an erste fahrten und heutige vorlieben
Pasotti erinnert sich gerne an seine ersten Fahrten mit einem Ducati auf der Rennstrecke von Vallelunga und an eine Fahrt mit einem Mercedes Sportwagen in Monza. Sein erstes Auto war ein Renault 4, gefolgt von einem gebrauchten Land Rover Defender, der ihn überallhin brachte. Heute bevorzugt er den Komfort und die Technologie von SUVs, insbesondere von BMW. „Die Technologie hat sich so weit entwickelt, dass die Aufgabe des Fahrers einfach geworden ist. Ich mag den Komfort. Ich bin ziemlich anspruchsvoll und erwarte eine komfortable Reise.“

Bmw als bevorzugte wahl
Als BMW-Botschafter fährt Pasotti einen SUV, der ihm Sicherheit, Komfort und Agilität bietet. Es ist eines der Autos, die ihm das größte Fahrgefühl und die größte Ruhe geben. Er erwähnt auch Luca Argentero, der als abgelenkter Fahrer gilt, aber dennoch sehr gerne mit dem Fiat Uno seiner Großmutter fährt.
