Füchse berlin krönen sich in aalborg zum gruppensieger

Schluss mit dem Zittern: Die Füchse Berlin haben sich am 13. Spieltag der Machineseeker EHF Champions League vorzeitig den Gruppensieg gesichert – und zwar ausgerechnet in der Höhle des Löwen. Ein 35:31-Sieg in der Sparekassen Danmark Arena in Aalborg, getragen von einem überragenden Dejan Milosavljev im Tor und einer Berliner Mannschaft, die an diesem Abend schlicht klüger gespielt hat als der Gastgeber.

Milosavljev dreht auf, aalborg dreht ab

Milosavljev dreht auf, aalborg dreht ab

Die Partie war lange ausgeglichen, fast schon unbequem eng. Zur Halbzeit führten die Berliner knapp mit 16:15, und wer dachte, das reicht für eine ruhige zweite Hälfte, wurde kurz eines Besseren belehrt. Aalborg glich nach einem 6:2-Lauf noch einmal aus. Dann aber übernahm Milosavljev das Kommando. Seine Paraden legten den Grundstein für einen 8:2-Lauf der Füchse – und damit war die Partie entschieden, bevor Aalborg überhaupt realisierte, was gerade passiert war.

Trainer Nicolej Krickau lobte nach dem Abpfiff vor allem die technische Disziplin seiner Mannschaft: „Wir waren technisch sehr stark. Das war ein Schlüssel, dass wir kaum Fehler gemacht haben.