Franziska preuß: olympia-revanche im visier – der weg zur form und das karriereende

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Aufbruch zu neuen ufern: preuß hofft auf olympia-form

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Franziska Preuß (31) blickt mit gemischten Gefühlen auf die bevorstehenden Olympischen Spiele. Die Biathletin, Gesamtweltcup-Siegerin der Vorsaison, hat in dieser Saison noch nicht die erhoffte Konstanz gefunden. „Ich bin noch nicht so im Flow, wie ich es gerne hätte“, gestand sie kürzlich. Doch Preuß gibt die Hoffnung nicht auf, eine Leistungssteigerung zu zeigen und endlich eine Einzelmedaille zu gewinnen.

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Turbulente vorbereitung: rückschläge und kampfgeist

Turbulente vorbereitung: rückschläge und kampfgeist

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Der Weg zur Topform war alles andere als einfach. Bereits der Sommer war von Schulterproblemen geprägt, gefolgt von einer Operation nach einem Sturz. „Das Ganze entzieht einem ein bisschen die Energie“, so Preuß. Im Dezember kam dann noch eine Infektion hinzu, die sie zurückwarf. Trotz dieser Hindernisse bleibt sie kämpferisch: „Ich gebe nicht auf!“

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Podestplätze als hoffnungsschimmer

Podestplätze als hoffnungsschimmer

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Bislang bleibt Preuß in dieser Saison der erhoffte Saisonsieg verwehrt. Einzige Ausnahme ist der dritte Platz beim Weltcup in Nove Mesto (Tschechien). Dennoch sieht sie positive Aspekte: „Meine Platzierungen waren aber auch nicht so schlecht. Ich war dreimal Fünfte, einmal Sechste und Siebte. Ich bin in Reichweite.