Frankreich demoliert schweden: mbappé glänzt, olise überrascht!

New Jersey bebte gestern Abend, als die französische Nationalmannschaft Schweden im Sechzehntelfinale der WM 2026 mit 3:0 überrollte. Ein Spiel, das nicht nur die internationale Presse in Begeisterung versetzte, sondern auch die Frage aufwirft, wie viele weitere Gegner Frankreich auf diesem Weg demoliert.

Olise: der stille star des französischen triumphes

Olise: der stille star des französischen triumphes

Während Kylian Mbappé mit zwei Toren erneut seine Klasse unter Beweis stellte und seine WM-Torausbeute auf beeindruckende 18 Treffer erhöhte, stahl Michael Olise ihm die Show. Der junge Mittelfeldspieler, der selbst nicht traf, brillierte mit zwei präzisen Assists für Barcola und Mbappé. Seine Ballbehandlung und sein Spielverständnis waren schlichtweg herausragend, und die schwedische Abwehr fand kein Gegenmittel gegen seine Kreativität. „Le Parisien“ nannte den Sieg einen „Declassierung“, und „Le Monde“ lobte das Team als „besonders spielfreudig und offensivstark“.

Die italienische „Gazzetta dello Sport“ schwärmte von Frankreich: „Wie wunderbar dieses Frankreich ist! Was für ein Phänomen Mbappé ist!“ Ein Kommentar, der auch die Herausforderung für Paraguay im kommenden Achtelfinale unterstreicht. Das südamerikanische Team, das sich knapp im Elfmeterschießen gegen uns durchsetzte, wird gegen die hochmotivierten Franzosen vor eine nahezu unlösbare Aufgabe gestellt.

Die spanische Presse zeigte sich ebenfalls beeindruckt.Sport“ titelte: „Mbappé zerstört Schweden“, während „Marca“ von einer „Obszönen Überlegenheit“ sprach. Sogar die englische „Daily Mail“ prognostizierte: „Es scheint zum jetzigen Zeitpunkt undenkbar, dass sie nicht am 19. Juli zum Finale zurückkehren werden.“ Eine kühne Aussage, die jedoch die derzeitige Form und das Selbstvertrauen der französischen Mannschaft widerspiegelt.

Doch es gibt einen weiteren Aspekt, der dieses Spiel besonders emotional aufladen wird. Nach dem Tod ihrer Mutter trug Mbappé nicht nur die Last der Erwartungen, sondern auch den Schmerz des persönlichen Verlustes. Sein Jubel nach dem Tor, geteilt mit seinem Trainer Didier Deschamps, war ein bewegender Moment, der die enge Bindung zwischen Spieler und Coach verdeutlichte. MagentaTV fing diesen Moment ein, der die Herzen der Zuschauer eroberte.

„Corriere dello Sport“ kritisierte leicht, dass der 3:0-Erfolg zu knapp sei und nicht das wahre Leistungsniveau Frankreichs widerspiegele. Aber wer will nach einem solchen Auftritt wirklich an Kritik sparen? Die Antwort ist klar: Frankreich ist eine Macht, mit der in dieser WM zu rechnen ist. Und die schwedische Mannschaft durfte sich gestern Abend davon überzeugen, dass sie einem Sturm begegnet ist, der kaum zu bändigen ist.

Die Frage, die nun im Raum steht, ist nicht, ob Frankreich das Achtelfinale übersteht, sondern wie viele Tore sie dabei schießen werden.