Fraga triumphiert: historischer champions-league-sieg!
Ein furioser Auftritt des Esneca Fraga hat am Sonntag für den zweiten Champions-League-Titel in der Vereinsgeschichte gesorgt. Im portugiesischen Coimbra demütigte das Team Benfica mit einem deutlichen 4:1 und festigte damit die Dominanz des spanischen Eishockeys auf Kufen in Europa.
Die aragonesen demonstrieren ihre klasse
Die Ausgangslage war klar: Benfica galt als letzte Bastion gegen die seit einem Jahrzehnt andauernde spanische Vorherrschaft. Doch Fraga ließ sich nicht beeindrucken und zeigte von Beginn an eine beeindruckende Vorstellung. Adriana Soto, die argentinische Spielerin, war die treibende Kraft im Angriff und erzielte bereits in den ersten Minuten zwei wichtige Tore. Das Mittelfeld um Arxé und Flix kontrollierte das Spielgeschehen, während die Abwehr um Flix und Soto sicher stand.
Benfica versuchte zwar, zurück ins Spiel zu kommen, doch die Defensive des Esneca Fraga erwies sich als unüberwindbar. Ein fragwürdiges Handspiel der Torhüterin Anna Ferrer führte zu einem Freiwurf für Benfica, den Aimee Blackman jedoch vergeben konnte. Auch ein später verwandelter Penalty brachte die Portugiesen nicht entscheidend heran. Die Fraga-Defensive, angeführt von einer glänzend aufgelegten Ferrer, hielt stand.
Carla Fontdegloria profitierte von einem Fehler in der Benfica-Abwehr und erhöhte die Führung auf 3:1. María Sanjurjo vollendete schließlich den Kantersieg mit dem 4:1. Die Partie war damit entschieden, und die Freude im Fraga-Lager war grenzenlos. Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: 4:1 – ein Sieg, der die Überlegenheit des Esneca Fraga untermauert.
Die Erinnerung an den ersten Champions-League-Triumph im Jahr 2024 wirkt nun wie der Auftakt einer neuen Ära für den spanischen Verein. Die Spieler feierten ausgelassen den Sieg, der nicht nur eine sportliche Leistung darstellt, sondern auch das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit und Hingabe ist. Die Fraga-Fans können sich auf weitere Erfolge freuen.

Das spiel im überblick
Esneca Fraga: Ferrer; Arxé, Flix, Soto (2), Sanjurjo (1), Payá, Fernández, Rubio, Fontdegloria (1), López.Benfica: Vieira; Sousa, Blackman, Pinheiro, Santos, Roces (1), Moncóvio, Severino, Coelho, Buchoux.
Tore: 1-0 Soto (4.), 2-0 Soto (19.), 2-1 Roces (37.), 3-1 Fontdegloria (42.), 4-1 Sanjurjo (45.).
Die Schiedsrichter, Filippo Fronte und Marco Rondina, zeigten insgesamt zwei gelbe Karten – eine für Ferrer und eine für Fernández.
Die Jubelstimmung in Coimbra war schier unbeschreiblich, als der Schlusspfiff ertönte. Der Esneca Fraga hat bewiesen, dass er nicht nur ein Titelanwärter, sondern eine feste Größe im europäischen Eishockey auf Kufen ist.
