Fontaine-rekord in gefahr: messi, mbappé und haaland jagen legende!
Die WM 2026 hält eine atemberaubende Jagd ins Auge: Können Lionel Messi, Erling Haaland und Kylian Mbappé den Rekord des französischen Torjägers Just Fontaine übertrumpfen? Seine 13 Treffer in nur sechs Spielen bei der WM 1958 sind bis heute unerreicht – ein fast ungläubiger Wert, der die Welt des Fußballs seit Jahrzehnten fasziniert.

Die schattenhafte gestalt des rekordhalters
Just Fontaine, ein Name, der vielen jüngeren Fußballfans kaum etwas sagt. Doch sein Vermächtnis lebt weiter, ein Mahnmal an eine Zeit, in der ein einzelner Spieler in der Lage war, ein Turnier im Alleingang zu dominieren. Die ARD zeigte kürzlich einen Blick zurück auf diesen außergewöhnlichen Mann, dessen Leistung bis heute von den Besten der Besten gefordert wird.
Die WM in den USA, Kanada und Mexiko bietet nun eine Bühne für eine neue Generation von Superstars, die es versuchen wollen, Fontaines Bestmarke zu brechen. Messi, der bereits acht Turniertore auf seinem Konto hat, könnte im Viertelfinale gegen die Schweiz (Sonntag, 3 Uhr MESZ) seine Chancen weiter ausbauen. Aber auch Haaland und Mbappé, beide mit sieben Toren, sind noch voll im Rennen. Die Spannung ist förmlich greifbar.
Doch was macht Fontaines Rekord so besonders? Es ist nicht nur die schiere Anzahl der Tore, sondern auch die Umstände: Frankreich war 1958 in schwindelerregender Höhe in Schweden am Start, und Fontaine führte sein Team als Kapitän ins Halbfinale. Er war mehr als nur ein Torjäger; er war der Dreh- und Angelpunkt seiner Mannschaft.
Neben der Rekordjagd gibt es aber auch weitere spannende Entwicklungen. Die norwegische Nationalmannschaft hat überraschend das Viertelfinale erreicht, trotz eines kurzfristigen Hotelwechsels aufgrund von Baumängeln. Und während der Zuschauerschnitt insgesamt etwas geringer ausfällt als bei der WM 1994, sprengt das Turnier dank der erhöhten Anzahl an teilnehmenden Mannschaften alle bisherigen Zuschauerrekorde.
Schiedsrichter-Boss Collina hat der Kritik aus Ägypten, die eine mögliche Bevorteilung von Messi betreiben sollten, entschieden zurückgewiesen, während Lutz Wagner in der ARD die strittigen Szenen des Spiels Argentinien gegen Ägypten analysierte. Die Diskussionen um Schiedsrichterentscheidungen sind ein fester Bestandteil jeder WM, und dieses Jahr bilden sie keine Ausnahme.
Am Ende wird die Zeit zeigen, ob einer der heutigen Stars Fontaines legendären Status erreichen kann. Aber eines ist sicher: Der Name Just Fontaine wird auch weiterhin in den Annalen des Fußballs verehrt werden – ein Symbol für außergewöhnliche Leistung und unvergessliche Momente.
