Flury entging dem kreuzbandriss um haaresbreite – jetzt startet sie in val di fassa

Das Knie hätte es nicht überleben dürfen. Und doch ist Jasmine Flury dieser Tage wieder auf Skiern unterwegs, als wäre bei den Olympischen Spielen nichts Schlimmeres passiert als ein Sturz im Schnee. Ihr Arzt kann es sich schlicht nicht erklären.

Was in der team-kombinations-abfahrt wirklich passierte

Was in der team-kombinations-abfahrt wirklich passierte

Bei der Team-Kombinations-Abfahrt in Peking erwischte es die Schweizerin. Die offizielle Diagnose: Teilriss des Innenbandes, Knochenprellung am Schienbeinkopf. Klingt schmerzhaft genug. Aber was der behandelnde Arzt ihr danach sagte, lässt einen kurz innehalten: Das Kreuzband hätte komplett reißen müssen. Physikalisch gesehen war es so gut wie unvermeidlich.

Flury selbst bringt es auf den Punkt: „Ich hatte mega Schwein. Mein Arzt sagte, dass mein Kreuzband eigentlich komplett gerissen sein müsste. Ich bin sehr dankbar, dass es anders gekommen ist.