Fati-transfer: vater schlägt barça-trainer offen ins gesicht!

Schock in der Fußballwelt: Bori Fati, der Vater von Ansu Fati, hat nach dessen Wechsel zum AS Monaco für 11 Millionen Euro scharfe Kritik an Hansi Flick geäußert. Der Transfer, der sich in den letzten Tagen noch verzögert hatte, ist nun offiziell fixiert, doch die Äußerungen des Vaters lassen wenig Gutes vermuten.

Kein wort von flick an den jungen star

Kein wort von flick an den jungen star

In einem Interview mit 'Erem News' betonte Bori Fati, dass Flick während der gesamten Transferphase keinerlei Kontakt mit seinem Sohn aufgenommen habe. „Er hat nie mit ihm gesprochen. Es gab nichts, was Ansu dazu gebracht hätte, seine Entscheidung zu überdenken“, so Fati, dessen Worte regelrecht nachklingen. Die Verzögerung der finalen Einigung lag demnach daran, dass Details mit Monaco ausgehandelt werden mussten und der Sportdirektor des FC Barcelona, Deco, sich noch im Urlaub in Brasilien befand. „Der Deal wurde heute abgeschlossen, als alle Details geklärt waren“, erklärte Fati gegenüber 'Sport'.

Doch das ist noch nicht alles. Bori Fati ließ keinen Zweifel daran, dass er von Flick enttäuscht ist. Er deutete an, dass sein Sohn auf einem höheren Leistungsniveau sei als viele andere spanische Stürmer, und kritisierte die Nicht-Berücksichtigung von Ansu Fati für die Weltmeisterschaft. „Mein Sohn ist auf einem Niveau, das über jedem anderen spanischen Stürmer liegt, aber die Nationalmannschaft hat das offenbar nicht erkannt“, so der Vater.

Ansu Fati, der in der vergangenen Saison für Monaco in 25 Spielen 11 Tore erzielte, scheint sich in Südfrankreich wohlzufühlen. Sein Vertrag läuft bis 2028, und Bori Fati äußerte bereits im April 2026 den Wunsch, dass sein Sohn in Monaco bleibt. Es bleibt abzuwarten, wie sich Ansu Fatis Karriere in den kommenden Jahren entwickeln wird, doch die Worte seines Vaters lassen aufkommende Konflikte im Hintergrund vermuten. Die fehlende Wertschätzung durch den damaligen Trainer des FC Barcelona scheint ein tiefer liegendes Problem zu sein, das nun öffentlich ans Licht kommt.

Die Summe von 11 Millionen Euro mag auf dem Papier ein akzeptabler Preis für einen Spieler mit Ansu Fatis Potenzial erscheinen. Doch die emotionale Komponente, die durch die Äußerungen des Vaters untermauert wird, wirft ein anderes Licht auf den Transfer. Es ist ein deutliches Signal, dass der Abschied von Barcelona nicht nur sportlicher, sondern auch persönlicher Natur war.