Extremschwimmerin Nathalie Pohl sammelt über 176.000 Euro für Schwimmprojekte
Die Extremschwimmerin Nathalie Pohl (31) absolviert seit Dienstag eine beeindruckende Challenge: Sie schwimmt rund 200 Kilometer durch Main und Rhein, von Frankfurt bis Köln, um Spenden für Projekte zu sammeln, die Kindern das sichere Schwimmen beibringen sollen. Ihr wichtigster Partner ist dabei der Verein DVAG hilft e.V.
Beeindruckende Spendensumme nach nur drei Tagen
Nach lediglich drei Tagen konnte das Team bereits mehr als 176.000 Euro einsammeln. „Ein riesiges Dankeschön an alle, die mich und DVAG hilft bei dieser Challenge unterstützen“, schrieb Pohl auf ihren Social-Media-Kanälen über die beachtliche Summe. Der Zuspruch und die Unterstützung wachsen stetig weiter.

Unterstützung von Carsten Maschmeyer
Zusätzlich zu den bereits gesammelten Spenden konnte Pohl mit dem Unternehmer und Investor Carsten Maschmeyer (67), bekannt aus der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“, einen weiteren wichtigen Unterstützer gewinnen. Maschmeyer spendet für jeden von Pohl geschwommenen Kilometer 1000 Euro. „Einfach großartig!“, kommentierte Pohl diese großzügige Geste.

Pohls Engagement für Schwimmsicherheit
Für Nathalie Pohl ist dieses Projekt kein neues Engagement. Die Athletin setzt sich seit Jahren für Schwimmsicherheit in Deutschland ein. Bereits bei ihrer Ibiza-Umrundung im vergangenen Jahr, die einen Weltrekord darstellte, kamen 150.000 Euro für einen guten Zweck zusammen. Die Fluss-Challenge durch Main und Rhein soll nun einen weiteren wichtigen Beitrag leisten.

Dritter Tag fordert ihren Tribut
Trotz des großen Zuspruchs und der Unterstützung forderte der dritte Tag der Challenge ihren Tribut. Hitze über 30 Grad, die Wasserqualität und die akkumulierte Erschöpfung hinterließen Spuren. Pohl äußerte sich offen über die Strapazen: „Tag 3 der RIVERS Challenge und heute hat sich mein Körper deutlich bemerkbar gemacht – die Hitze, die Wasserqualität und die Erschöpfung.“ Das Ende der Challenge rückt jedoch näher, und Nathalie Pohl ist kurz davor, ihre Mission in Köln erfolgreich abzuschließen.