Europäischer fußball erreicht rekordumsatz – doch die euphorie trügt!

Ein neuer Meilenstein für den europäischen Fußball: Die Umsätze des Kontinents haben erstmals die 40-Milliarden-Euro-Marke überschritten. Doch hinter der glitzernden Fassade verbirgt sich eine besorgniserregende Entwicklung, die Branchenexperten alarmiert. Die neuesten Zahlen von Deloitte zeichnen ein komplexes Bild, das weit mehr Fragen aufwirft, als es Antworten liefert.

Die premier league dominiert weiterhin das spielfeld

Die premier league dominiert weiterhin das spielfeld

Der 35. Jahresbericht über die Finanzen des Fußballs zeigt einen Anstieg der Einnahmen auf 40,2 Milliarden Euro – ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei sticht die Premier League heraus, die mit einem Umsatz von 6,8 Milliarden Euro (und einem erwarteten Sprung auf über 7 Milliarden in der Saison 2025/26) weiterhin die Nase vorn hat. Die Erfolge englischer Teams in europäischen Wettbewerben und ein neuer Fernsehvertrag treiben diesen Wert in die Höhe. Die Marketingeinnahmen sind um beeindruckende 13 Prozent gestiegen, und die Einnahmen aus Spieltagen haben erstmals die 1-Milliarden-Euro-Marke geknackt. Das klingt nach Erfolg – doch der Teufel steckt im Detail.

Tim Bridge von Deloitte warnt eindrücklich: