Europäische league: mansson dominiert – aber kristianstad scheitert!
Die EHF European League 2025/26 hat ihre Play-off-Phase erreicht, und die Torschützenliste wirft einige interessante Schatten auf den Ausgang der bisherigen Spiele. Während Axel Mansson von IFK Kristianstad mit beeindruckenden 98 Treffern die Rangliste anführt, musste sein Team die Segel streichen – ein bitteres i-Tüpfelchen für den schwedischen Rückraumspieler.

Wer profitiert von kristianstads ausscheiden?
Die Konkurrenz schläft nicht. Kevin Gulliksen vom Elverum Handball lauert mit 78 Toren dicht hinter Mansson und hat Odinn Thor Rikhardsson von den Kadetten Schaffhausen (74 Tore) bereits überholt. Marko Grgic von den Bundesligareserven der SG Flensburg-Handewitt hält sich mit 70 Toren auf dem fünften Platz, während Johannes Golla als einziger weiterer Akteur der deutschen Liga mit 63 Toren in den Top 10 vertreten ist.
Die Spitze der Torschützenliste in aller Kürze: Axel Mansson (IFK Kristianstad) sticht mit 98 Treffern heraus, obwohl sein Team ausgeschieden ist. Gulliksen (Elverum) folgt mit 78 Toren, Rikhardsson (Kadetten) mit 74. Grgic (Flensburg) hält sich mit 70 Toren in der Spitzengruppe, während Golla (ebenfalls Flensburg) als einziger Bundesligaspieler die Top 10 komplettiert.
Ein Blick auf die weiteren Positionen offenbart eine beeindruckende Vielfalt an internationalen Spielern. Von Skanderborg über Kriens-Luzern bis hin zu Montpellier – die European League präsentiert eine breite Palette an Offensivkräften. Besonders hervorzuheben ist die starke Präsenz von Elverum Handball, das mit Gulliksen, Lukacs und Dominik Mathe gleich drei Spieler unter den Top 23 positioniert hat.
Die vollständige Übersicht der Top-Torschützen der EHF European League 2025/26:
- Axel Mansson (IFK Kristianstad): 12 Spiele, 98 Tore
- Kevin Gulliksen (Elverum Handball): 14 Spiele, 78 Tore
- Odinn Thor Rikhardsson (Kadetten Schaffhausen): 10 Spiele, 74 Tore
- Peter Lukacs (Elverum Handball): 14 Spiele, 73 Tore
- Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt): 12 Spiele, 70 Tore
Die Zahlen der EHF zeigen deutlich, dass die European League eine Brutstätte für junge Talente und eine Bühne für etablierte Spieler ist. Die Spannung in den Play-offs steigt, und es bleibt abzuwarten, ob Mansson seine Torjägerkanne trotz des Ausscheidens seines Teams verteidigen kann. Die Konkurrenz ist bereit – und das Handballgeschehen verspricht weitere Überraschungen.
