England stolpert: wm-traum gefährdet nach blassem unentschieden!
Schalke – Was für ein Debakel! Der WM-Favorit england hat im zweiten Gruppenspiel gegen Ghana ein erschreckendes 0:0 abgegeben. Die Leistung der „Three Lions“ war so schwach, dass sie bereits jetzt als einer der enttäuschendsten Momente dieser Weltmeisterschaft in die Geschichte eingehen könnte. Die internationale Presse schlägt Alarm.

Die presse kritisiert: fehlende durchschlagskraft und vergebene chancen
Die Berichterstattung ist vernichtend. „The Sun“ schreibt: „Harry Kane vergibt die Riesenchance, das Spiel zu entscheiden, und die ‚Three Lions‘ erleben bei der Weltmeisterschaft einen herben Dämpfer.“ Ein Kommentar, der die Frustration der Fans und Experten gleichermaßen widerspiegelt. Die „The Guardian“ bringt es auf den Punkt: „england wurde von einem hartnäckigen Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, der Ausgang der Gruppe bleibt offen.“ Auch in Spanien ist die Stimmung schlecht: „AS“ bemängelt: „Ein enttäuschendes Unentschieden lässt Queiroz’ Ghana kurz vor der Qualifikation stehen. Ein Spiel zum Vergessen für Bellingham. england braucht mehr.“
Die „Marca“ deutet an, dass der Schatten des ehemaligen Nationaltrainers Southgate weiterhin über dem Team liegt. „Der ‚Geist‘ von Southgate schwebt erneut über England. Die ‚Three Lions‘ konnten die von Queiroz’ Ghana errichtete Mauer nicht durchbrechen.“ Und „The Athletic“ stellt die Frage, die viele Fans beschäftigt: „England stolpert gegen Ghana zu einem Unentschieden. Warum haben sie nicht öfter geschossen?“
Ein besonderer Tiefpunkt: Harry Kane, der Stürmerstar und Kapitän, verfehlte in der 86. Minute die beste Chance des Spiels knapp. O'Reilly hatte den Ball an die Latte geköpft, und Kane stand frei vor dem Tor – doch der Ball flog deutlich über das Gehäuse. Ein Bild, das die kollektive Ratlosigkeit des englischen Teams perfekt verkörpert.
Die holländische Presse sieht das Problem im sogenannten „Zweites-Spiel-Syndrom“: „England leidet unter dem ‚Zweites-Spiel-Syndrom‘: Favorit tut sich gegen starkes Ghana schwer und hat noch einiges zu tun.“ Auch in Frankreich ist man schockiert: „L’Équipe“ schreibt: „Frustriert von Ghana, strauchelte England und muss nun auf die Qualifikation warten.“
Die Leistung ist nicht nur taktisch fragwürdig, sondern auch mental. Die Mannschaft wirkte gehemmt, ohne die gewohnte Leidenschaft und den unbedingten Siegeswillen. Die WM 2026 wird für England zur echten Standortbestimmung.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: England brachte lediglich vier Torschüsse auf das gegnerische Tor, Ghana sogar nur einen. Ein statistischer Wert, der die Dominanz Ghanas und die Harmlosigkeit Englands eindrucksvoll verdeutlicht. Es bleibt abzuwarten, ob die „Three Lions“ ihre Nerven wieder fassen und in den kommenden Spielen zurück ins Spiel kommen – oder ob der Traum von der Weltmeisterschaft schon jetzt geplatzt ist.
