El mala verpasst führung – bruder schockiert!
Ein Moment der Stille, gefolgt von blankem Entsetzen: Said El Mala, das gefeierte Talent des 1. FC Köln, ließ im Derby gegen Bayer Leverkusen die Chance auf die Führung knapp zur Seite fliegen. Die 35. Spielminute, der Druck war enorm – und der Pfosten stand im Weg.

Familienbande und fußballleidenschaft
Auf der Tribüne saß nicht nur das übliche Publikum, sondern auch Malik El Mala, der ältere Bruder des jungen Superstars. Sein Gesicht verriet förmlich die Fassungslosigkeit, als Said nach einem missglückten Rückpass von Jarell Quansah den Leverkusener Torwart Janis Blaswich umkurvte und das Leder an die Stange schoss. Ein Schmollmund, der Bände sprach. Die beiden Brüder teilen nicht nur eine Wohnung in Köln – in einer WG, wo sie gemeinsam für den „Effzeh“ schweten – sondern auch eine tiefe Leidenschaft für den Fußball. Malik selbst läuft für die zweite Mannschaft des Vereins in der Regionalliga West auf.
Die Schlagzeilen überschlagen sich: Während Said auf dem Platz um Schadensbegrenzung bemüht war, kursierten in den sozialen Medien bereits die ersten Spekulationen über seine Zukunft. Köln hält an einer hohen Ablösesumme fest. Eine Summe, die, wie unsere Quellen berichten, deutlich über 15 Millionen Euro liegen soll. Niedrigere Angebote sollen kategorisch abgelehnt werden. Der FC ist sich seines Talents bewusst und will El Mala nicht unter Wert abgeben.
Was aber wirklich zählt, ist die Verbundenheit der Familie. Die beiden Brüder gelten als eng verbunden, ihre gegenseitige Unterstützung ist legendär. Malik ist oft bei den Spielen seines kleinen Bruders zu sehen, ein stiller Beobachter, der mitfiebert und Anteil am Erfolg – oder eben auch am Misserfolg – hat. Der verpasste Pfostenschuss mag für Said ein bitterer Moment gewesen sein, für Malik offenbar eine noch größere Zäsur. Die Frage, die sich nun stellt: Wie wird sich dieser Moment auf die weitere Entwicklung des jungen Talents auswirken?
