Duplantis feiert weltrekorde – mit bier und freunden!
Armand Duplantis, der unangefochtene König der Stabhochsprung-Szene, hat einmal mehr die Grenzen des Machbaren gesprengt. Doch jenseits der 6 Meter und der 15 Weltrekorde offenbart der schwedische Superstar eine überraschend bodenständige Seite. Seine jüngsten Aussagen über sein Leben abseits der Tartanbahn sorgen für Aufsehen und werfen einen neuen Blick auf den Perfektionisten.

Die entspannung nach dem triumph
Während die Welt ihn für seine sportlichen Leistungen feiert, genießt Duplantis die wohlverdiente Freizeit. „Wenn ich frei habe, habe ich komplett frei. Dann mache ich nichts, hänge rum und trinke Bier“, gestand der 26-Jährige in einem Interview. Ein Statement, das viele überraschte, aber gleichzeitig die menschliche Seite des Athleten zeigt. Es ist die bewusste Entscheidung, abzuschalten und die Batterien wieder aufzuladen.
Die Partywesen und die Freude am Tanz sind für Duplantis kein Zeichen von Leichtsinn, sondern ein wichtiger Bestandteil seiner Regeneration. „Es ist sehr wichtig, in der Lage zu sein, zu relaxen. Ich liebe es, Party zu machen, mit Freunden abzuhängen und tanzen zu gehen. Ich fühle mich dabei gut und denke, mehr Athleten brauchen das“, erklärte er gegenüber der schwedischen Zeitung Expressen. Die Kritik hält sich in Grenzen, denn schließlich geht es ihm nicht um exzessives Feiern, sondern um eine bewusste Auszeit vom Hochleistungsstress.
Ein ungewöhnlicher Vergleich verdeutlicht Duplantis' Philosophie: „Viele Menschen essen Cheeseburger mit Pommes. Wenn man das die ganze Zeit macht, ist es auch nicht gut, oder?“ Eine simple Analogie, die die Notwendigkeit von Abwechslung und Entspannung im Leben eines Sportlers auf den Punkt bringt. Denn auch der beste Athlet braucht mal eine Pause vom Training und den Wettkämpfen.
Währenddessen gibt es auch besorgniserregende Nachrichten aus der Radsportszene: Nach einem Rennen erkranken zahlreiche Profis offenbar an einer rätselhaften Krankheit, die auf verseuchte Kuhfladen zurückgeführt wird. Und Tennis-Star Paula Badosa nutzt die Gelegenheit, um eine eigene Bikini-Kollektion zu präsentieren und eine Pause vom Court einzulegen.
Sportlich steht Duplantis wie immer auf Messing. Sein jüngster Weltrekord von 6,31 Metern beim „Mondo Classic“ in Uppsala im März unterstreicht seine Dominanz. Bei den Wettkämpfen stellt sich die Frage oft nur noch: Welchen neuen Rekord wird der Schwede aufstellen? Und offenbar gehört zu diesem Erfolg auch das Feiern mit Freunden und ein erfrischendes Bier.
