Dortmund zieht die notbremse: nmecha bis 2030, adeyemi und guirassy auf der liste

Borussia Dortmund reagiert auf das Champions-League-Desaster mit einem Paukenschlag: Felix Nmecha unterschreibt vorzeitig bis 2030 – ein Sechskampf-Vertrag, der die Kasse erst einmal belastet, langfristig aber Planungssicherheit signalisiert. Die Aktion hat Domino-Effekt: Wer zahlt, muss auch kassieren.

Schlotterbeck wartet auf ein zeichen

Nico Schlotterbeck hält sich weiter bedeckt. Seit Wochen liegt dem Verteidiger ein Blatt mit 14 Millionen Euro Jahresgehalt bereit – das würde ihn zum bestbezahlten BVB-Profi küren. Doch er will mehr als Geld: eine Spitzenmannschaft, die um Titel mitspielt. Die Verlängerung von Nmecha ist Teil des Versprechens. Entscheidung vor der Länderspielpause, sonst wird es brenzlig.

Adeyemi und guirassy sind die geldkoffer

Der Club muss bis zu 27 Millionen Euro kompensieren, weil die Königsklasse ausfällt. Karim Adeyemi sitzt meist auf der Bank, sein Marktwert liegt dennoch bei 60 Millionen – ein Quick-Sale, der das Minus wettmachen würde. Englische Klubs sondieren, Adeyemi zögert, weil er spielen will. Gleiches gilt für Serhou Guirassy: 12 Liga-Tore, 45-50 Millionen Euro-Klausel, Berater checken Mailand und Wüsten-Scheichs. Ohne Einnahme kein Neuzugang. Die Uhr tickt.

Der BVB schiebt also die Figuren neu: Nmecha bleibt, zwei Stars stehen am Ausgang. Wer zuerst geht, bestimmt, wie viel Luft für Somm transfers bleibt. Die nächsten zehn Tage dürften den Kader von 2025/26 bereits skizzieren.