Dodgers' neuzugänge erklären ihre wahl – und was den verein auszeichnet
- Dodgers-training beginnt mit offenen gesprächen
- Roberts' motivation: einblick von außen
- Tucker und diaz loben details und professionalität
- Mehr als nur geld: die dodgers-philosophie
- Lob von der konkurrenz: harper und machado beeindruckt
- Das ziel: ein magnet für talente
- Fans und medien strömen zum training
- Kontinuität und neue gesichter
- Hunger nach erfolg bleibt bestehen
Dodgers-training beginnt mit offenen gesprächen
PHOENIX – Das erste offizielle Training der Los Angeles Dodgers begann mit einer ungewöhnlichen Maßnahme von Manager Dave Roberts: Er bat die Neuzugänge, vor dem gesamten Team ihre Gründe für den Wechsel zu erläutern. Im Laufe der Offseason hatten Top-Spieler wie Kyle Tucker (Outfielder) und Edwin Diaz (Closer) langfristige Verträge mit höheren Gehältern bei den Dodgers unterschrieben, um die Jagd nach dem dritten Meistertitel in Folge fortzusetzen.

Roberts' motivation: einblick von außen
„Ich denke, es ist wichtig für unsere Jungs, es aus einer anderen Perspektive zu hören, von jemandem, der noch nicht hier war“, erklärte Roberts, der sich bereits in seiner elften Saison als Manager der Dodgers befindet. Er wollte seinen Spielern verdeutlichen, warum sich Top-Talente für die Dodgers entscheiden und was den Verein so besonders macht.

Tucker und diaz loben details und professionalität
Kyle Tucker, der normalerweise nicht zu öffentlichen Statements neigt, und Edwin Diaz, dessen Bruder Alexis bereits positive Erfahrungen mit den Dodgers gemacht hatte, sprachen kurz. Laut Roberts betonten beide die Liebe zum Detail, die Professionalität und die Betreuung der Spielerfamilien durch den Verein. Diese Punkte unterstreichen eine Botschaft, die innerhalb der Organisation seit einiger Zeit vermittelt wird.

Mehr als nur geld: die dodgers-philosophie
Die Dodgers-Führung glaubt, dass der Erfolg des Teams nicht allein auf finanzielle Vorteile zurückzuführen ist. Vielmehr sei es die Kombination aus Talent, harter Arbeit und einer durchdachten Organisation. Diese Botschaft wird nun durch die Aussagen der Neuzugänge zusätzlich verstärkt, während gleichzeitig Kritik am hohen Ausgabeniveau des Teams laut wird.

Lob von der konkurrenz: harper und machado beeindruckt
Zwei Tage zuvor hatten bereits Bryce Harper (Philadelphia Phillies) und Manny Machado (San Diego Padres) öffentlich ihr Lob für die Dodgers ausgesprochen. Insbesondere Harper hob das herausragende Talententwicklungsprogramm des Teams hervor. Es scheint, als ob die Dodgers tatsächlich zu einem begehrten Ziel für Top-Spieler werden.

Das ziel: ein magnet für talente
„Unser wichtigstes Ziel ist es, ein Anziehungspunkt zu sein“, sagte Andrew Friedman, President of Baseball Operations der Dodgers. „Wir wollen, dass unsere eigenen Spieler bleiben wollen, aber auch dass Spieler von anderen Teams sehnsüchtig auf die Dodgers blicken. Denn wenn wir unsere besten Talente halten und gleichzeitig Top-Spieler von anderen Teams verpflichten können, werden wir unserem Ziel, die World Series zu gewinnen, näher kommen.“
Fans und medien strömen zum training
Die Ergebnisse der Arbeit der Dodgers sind in den letzten fünf Tagen auf dem Trainingsgelände sichtbar. Täglich versammeln sich Hunderte von Fans und Medienvertretern, um das Training zu verfolgen, Autogramme zu ergattern und einen Blick auf die Stars zu werfen. Die Dodgers haben in den letzten Wintern dominiert, beginnend mit der Verpflichtung von Shohei Ohtani, Yoshinobu Yamamoto und Tyler Glasnow vor 2024.
Kontinuität und neue gesichter
Blake Snell, Tanner Scott und Roki Sasaki folgten im Jahr 2025. Nun kommen mit Kyle Tucker und Edwin Diaz neue Top-Spieler hinzu. Gleichzeitig haben Spieler wie Will Smith, Teoscar Hernandez, Max Muncy, Enrique Hernandez, Tommy Edman, Miguel Rojas, Blake Treinen und Evan Phillips ihre Verträge verlängert oder neue Vereinbarungen getroffen.
Hunger nach erfolg bleibt bestehen
„Wir haben es hier wirklich gut, und das vergessen wir nicht“, sagte Max Muncy. „Aber es ist immer erfrischend, wenn man das von außen hört, und es gibt den Jungs, die einen Ring gewinnen wollen, noch mehr Hunger. Das überträgt sich auf alle anderen im Team.“
