De la fuente: 'wir sind bereit – spanien stürmt gegen saudi-arabien'
Atlanta – Luis de la Fuente, der Coach der spanischen Nationalmannschaft, hat vor dem Duell gegen Saudi-Arabien am Sonntag eine Pressekonferenz abgehalten, die mehr Fragen aufwarf als Antworten lieferte. Die Stimmung im Lager ist angespannt, doch der Trainer beteuert: Panik herrscht nicht. Im Gegenteil, die Kritik scheint das Team sogar zu beflügeln.
Umstellungen im blickpunkt: yamal im fokus
De la Fuente ließ durchblicken, dass es Veränderungen in der Startelf geben wird. „Es geht um eine Analyse, unabhängig vom Ergebnis“, erklärte er. „Einige Anpassungen sind notwendig, aber nicht, weil jemand schlechter gespielt hat. Es geht darum, frische Impulse zu setzen.“ Besonders im Blickpunkt stand dabei der junge Lamine Yamal. „Er ist zurück, voller Energie und Eifer. Das ist eine gute Nachricht für uns“, so der Coach. Ob der 19-Jährige gleich in der Anfangself steht, ließ er jedoch offen. „Die Entscheidung wird das Beste für Spanien sein – danach werden alle analysieren.“

Taktische anpassungen und die bedeutung des ballbesitzes
Die spanische Mannschaft hat in der Vergangenheit oft Teams in einen „niedrigen Block“ getrieben. De la Fuente wünscht sich jedoch mehr Aggressivität von den Gegnern. „Wir müssen in der Lage sein, schneller zu agieren und den Ball zirkulieren zu lassen, um Räume zu schaffen.“ Das frühere Spiel gegen Gavi zeigte, dass die Defensive des Gegners schwer zu knacken ist, und er betonte, dass dieses Spiel anders sei.
Pedri, Fabián und Rodrigo bilden eine zentrale Dreierkette, die laut De la Fuente
