Courtois denkt über nationalmannschafts-aus nach – drama in belgien!
Ein Schock für den belgischen Fußball: Thibaut Courtois, der Superstar im Tor, droht mit einem vorzeitigen Rücktritt aus der Nationalmannschaft! Nach der schmerzhaften Niederlage gegen Spanien im WM-Viertelfinale und einer Verletzung könnte das Kapitel Courtois für Belgien abrupt enden.

Die entscheidung nach dem spiel: ein jahr pause?
Die Situation ist explosiv. Courtois, der sich im Spiel am Oberschenkel verletzte und trotz Schmerzen weiterspielen wollte – „Ich habe mich gut gefühlt und weiter gut gehalten. Probleme hatte ich nur bei langen Abschlägen“, so der Torwart – kündigte an, für ein Jahr auf Länderspiele zu verzichten. Sein Plan: Eine Auszeit, gefolgt von der EM-Qualifikation 2028 und der EM selbst. „Ich möchte ein Jahr keine Länderspiele für Belgien bestreiten und dann erst wieder die EM-Qualifikation und die EM 2028 spielen. Ich weiß aber nicht, ob Belgien damit einverstanden sein wird“, erklärte er nach dem enttäuschenden Ausscheiden.
Der 34-jährige Schlussmann sah sich zudem einem weiteren Drama gegenüber: Sein Ersatzmann, Senne Lammens, unterlief kurz vor Schluss einen entscheidenden Fehler, der den 1:2-Endstand besiegelte. Courtois, sichtlich erschüttert, tröstete seinen jungen Kollegen umgehend: „Ich habe ihn fest umarmt. Mehr kann ich im Moment nicht tun. Er ist ein großartiger Torwart und wird daran wachsen.“
Das Verletzungsmanagement steht nun im Vordergrund. In den kommenden Wochen wird sich Courtois auf seine Genesung konzentrieren müssen, bevor über seine Zukunft entschieden wird. Die Frage, ob der belgische Verband seinen Wunsch nach einer Pause akzeptiert, bleibt vorerst unbeantwortet. Doch eines ist klar: Der mögliche Verlust des erfahrenen Torwarts wäre ein schwerer Schlag für die belgische Nationalmannschaft und könnte ihre ambitionierten Ziele gefährden.
Die Tränen waren echt, die Enttäuschung tief. Doch während Courtois sich erholt, steht die belgische Fußballwelt vor einer ungewissen Zukunft – ohne ihren Superstar im Tor. Die Entscheidung könnte das Gesicht der Nationalmannschaft für die kommenden Jahre prägen.
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