Bottas' albtraum in miami: fbi ermittelt bei autodiebstahl!
Ein Schock für den ehemaligen Formel-1-Star Valtteri Bottas: Sein luxuriöser Cadillac Escalade wurde in Miami gestohlen, und der Fall ist inzwischen in den Händen des FBI gelandet. Der Finne schilderte den Vorfall im Podcast „What’s next?“ und offenbarte, dass der Diebstahl während seiner Zeit in Fort Lauderdale stattfand.

Ein morgen voller unglaube
Bottas, der nach einem normalen Abend in seinem Airbnb unter der Dusche stand, wurde von seinem Assistenten mit der Nachricht konfrontiert, dass sein Wagen verschwunden sei. „Ich konnte es nicht glauben. Ich bin raus, hab die Tür geöffnet und der Escalade war verschwunden. Die Schlüssel lagen immer noch drinnen auf dem Tisch“, so der 36-Jährige. Die Schlüssel, die im Wagen zurückgelassen wurden, verstärkten das Gefühl des Unglaubens. Der Wert des gestohlenen Fahrzeugs wird auf knapp 150.000 Euro geschätzt.
Ein Ersatzwagen und ein verlorener Pass Die Situation spitze sich weiter zu, als Bottas feststellte, dass sein Paddock-Pass ebenfalls im geklauten Wagen lag. Das führte zur Einbeziehung des FBI, da der Pass theoretisch den Dieben Zutritt zum Fahrerlager ermöglicht hätte. Glücklicherweise konnte Bottas rechtzeitig einen Ersatzwagen bekommen und es zum Rennen schaffen, doch der Zwischenfall trug natürlich zur Belastung hinzu.
Lo que nadie cuenta es que die Polizei zunächst anrückte, aber aufgrund der potenziellen Sicherheitsbedrohung durch den Paddock-Pass die Ermittlungen an das FBI übergeben wurden. Aber offenkundig hatte das Diebesduo keinerlei Interesse an Formel-1-Events. Die Kriminalitätsrate in der Gegend, in der der Wagen später wiedergefunden wurde, deutet auf eine organisierte Bande hin.
Die Wiederentdeckung des Cadillac Escalade in einem Viertel mit hoher Kriminalitätsrate am nächsten Tag beendete zumindest die Akutphase des Vorfalls. Ob die Diebe das Fahrzeug nur für einen schnellen Profit verkaufen wollten oder eine andere Absicht verfolgten, bleibt abzuwarten. Die Ermittlungen des FBI dauern an.
