Borussia Dortmund und 1. FC Köln uneinig über Ablöse für Said El Mala
Borussia Dortmund und der 1. FC Köln liegen in den Verhandlungen um Said El Mala (19) weit auseinander, wobei El Mala als Wunschspieler des BVB gilt, um die Offensive zu verstärken. Eine Einigung scheint unwahrscheinlich.
BVB bietet 44 Millionen Euro, Köln fordert mindestens 50 Millionen Euro
Laut Medienberichten bot der BVB dem 1. FC Köln zuletzt maximal 44 Millionen Euro für den Flügelspieler an (34 Millionen Euro Sockelablöse plus zehn Millionen Euro an Bonuszahlungen). Diese Summe wurde in Köln jedoch nicht akzeptiert. Der Verein beharrt weiterhin auf „mindestens“ 50 Millionen Euro.

Kölns Verantwortliche äußern sich positiv über El Mala
Trainer René Wagner lobte El Malas Verhalten und Leistung: „Wie der Junge sich verhält, wie er trainiert und spielt, ist so fantastisch – es macht so Spaß, mit ihm zusammenzuarbeiten, das ist so ein toller Junge.“ Auch Wagner betonte, dass El Mala allen Gerüchten zum Trotz „maximal Spaß“ in Köln habe und „nicht im Geringsten“ daran denke, zu gehen.

Kapitän Schwäbe kritisiert die mediale Aufmerksamkeit
Kapitän Marvin Schwäbe bedauerte
die „nahezu täglichen Themen rund um“ El Mala. „Damit tut man ihm keinen Gefallen. Er wird damit zu sehr ins Schaufenster gestellt und das macht es für ihn als 19-jährigen Jungen nicht leichter“, so Schwäbe. Sport-Boss Thomas Kessler stimmte zu, dass El Mala sich in Köln wohlfühle.