Bordalás träumt von uruguay: wunschkandidat für die selección?

Ein Foto, das die Fußballwelt in Uruguay in Aufruhr versetzt hat: José Bordalás, Trainer von Getafe, hat in seinem Büro ein Bild von uruguayischen Jugendlichen vorliegen, die um einen Ball kämpfen. Die Diskussion darüber, ob der Spanier als Nationaltrainer in Frage kommt, geht viral – während er sich voll und ganz auf das entscheidende Duell gegen Levante konzentriert.

Die vorbereitung auf levante: ein endspiel für beide teams

Am kommenden Montag steht für Getafe ein Schlüsselspiel gegen Levante an, das Bordalás als „sehr kompliziert“ bezeichnet. „Wir wissen, welches Spiel uns erwartet. Das Team ist mental bereit und hat gut gearbeitet. Wir freuen uns auf das Spiel gegen ein stark verbessertes Levante“, erklärte der Trainer. Für Levante gilt es, das Spiel wie ein „Endspiel“ anzugehen, da sie gegen den Abstieg kämpfen. Bordalás betonte die Bedeutung, sich auf das Spiel zu konzentrieren und die Dringlichkeit der Situation des Gegners zu würdigen.

Die Konzentration liegt auf Getafe: „Wir sind uns bewusst, dass Levante um viel kämpft, aber wir wollen unsere gute Linie fortsetzen und mit maximaler Anstrengung spielen. Sie kämpfen um den Klassenerhalt und sind dem Abstieg nahe. Es ist ein Endspiel für sie, und wir müssen es so behandeln.“

Uruguayische wurzeln und eine besondere wertschätzung

Uruguayische wurzeln und eine besondere wertschätzung

Die viral gewordene Fotografie, die Bordalás in seinem Büro zeigt, hat zu Spekulationen über seine mögliche Rolle als Trainer der uruguayischen Nationalmannschaft geführt. Der Coach betonte jedoch, dass sein Fokus ausschließlich auf Getafe liege. „Ich denke nur an Getafe. Ich habe erfahren, dass es etwas gegeben hat, aber ich respektiere den aktuellen Trainer sehr.“

Das Bild, so Bordalás, sei ihm schon lange vertraut. „Es ist ein Bild, das mir sehr aufgefallen ist. Es ist eine Art von Gedanke, den ich schon immer als Trainer hatte. Von klein auf habe ich gesehen, wie diese Jungen um den Ball kämpfen, mit einer enormen Leidenschaft für den Fußball. Ich habe viele uruguayische Spieler trainiert und habe großen Respekt und Zuneigung für sie, weil sie so wettbewerbsorientiert sind.“ Er nannte Namen wie Damián, Olivera und Cabrera, die er mit Anerkennung und Zuneigung betrachtet. „Es ist ein Bild, das mich identifiziert, das, was ich denke, ein Fußballer von klein auf haben sollte.“

Die aktuelle gemütslage und das team

Die aktuelle gemütslage und das team

Bordalás äußerte sich zufrieden mit der aktuellen Situation im Team. „Ich bin mit einer gewissen Zufriedenheit und Ruhe unterwegs. Wir haben in der Winterpause neue Spieler bekommen, und der Umkleideraum ist jetzt eine Einheit. Sie sind alle sehr vereint und haben eine große Begeisterung, etwas Wichtiges zu erreichen.“ Er hob hervor, dass sein Team bereits fünfter der Liga ist, was angesichts der schwierigen Umstände ein bemerkenswerter Erfolg ist. „Das ist ein Verdienst des gesamten Teams.“

Blick nach vorne: fokus auf das tagesgeschäft

„Wir haben noch nichts erreicht, unser erstes Ziel mathematisch gesichert. Das Team wird weiterhin Tag für Tag hart arbeiten, um zu wachsen, sich zu verbessern und so viele Punkte wie möglich zu sammeln.“, so Bordalás. Er betonte, dass er sich auf das nächste Spiel gegen Levante konzentriert, ein Team, das in den letzten Spielen zu Hause sehr stark und wettbewerbsfähig war. Es bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringt, aber die Konzentration liegt auf dem täglichen Geschäft und dem Kampf um jeden Punkt.

Die Frage nach möglichen Neuzugängen ließ Bordalás unbeantwortet. Er konzentriert sich auf die bereits vorhandenen Spieler und deren Entwicklung. Ein besonderes Lob sprach er Satriano aus, den er als „großartigen Transfer“ bezeichnet und ihm eine „gute Zukunft“ prophezeit. Auch Davinchi, der kürzlich wieder ins Training eingestiegen ist, wird mit Spannung beobachtet. Die verletzten Borja Mayoral und Juanmi sollen ebenfalls bald wieder einsatzbereit sein.

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