Bieber wählt eishockey-juwel: mckenna kommt zu den leafs!
Toronto – Ein Paukenschlag beim NHL-Draft: Der junge Stürmer Gavin McKenna (18) gehört ab sofort den Toronto Maple Leafs. Die Entscheidung wurde von keiner geringeren Persönlichkeit als Popstar Justin Bieber getroffen, der im Auftrag des Teams den ersten Pick zugelost bekam. Ein Deal, der die Eishockeywelt in Aufruhr versetzt.

Der yukon-star trifft auf matthews
McKenna, der in den vergangenen Jahren in der WHL für Furore sorgte und zuletzt an der Penn State University spielte, gilt als einer der größten Talente des Eishockeys. Sein Spielstil, geprägt von Schnelligkeit und Präzision, verspricht ein starkes Duo mit dem bereits etablierten Superstar Auston Matthews. Es wird erwartet, dass der Linksaußen bereits ab dem Saisonbeginn Seite an Seite mit Matthews agieren wird – eine Kombination, die den gegnerischen Verteidigern schlaflose Nächte bereiten dürfte.
Die Lotterie für den ersten Pick hatte den Maple Leafs bereits am 5. Mai einen entscheidenden Vorteil verschafft. Dass die Wahl dann von Bieber getroffen wurde, verleiht der Sache eine geradezu bizarre Note. Der Sänger, der sich in der Vergangenheit bereits für Eishockey begeisterte, wählte McKenna, nachdem dieser „Yukon“ als Einmarschmusik ausgewählt hatte – eine Hommage an seine Heimat im Yukon-Territorium. Ein ungewöhnlicher Schachzug, der aber zweifellos für Furore sorgt.
Die Erwartungen an den jungen Kanadier sind immens. Kann er den hohen Erwartungen gerecht werden und die Leistung von Matthews noch weiter steigern? Nur die Zeit wird es zeigen. Aber eines ist klar: Mit Gavin McKenna hat Toronto einen Spieler verpflichtet, der das Potenzial hat, den Verein in eine glorreiche Zukunft zu führen. Nicht zu vergessen, dass Bieber, der selbst Musiker ist, nun auch zum Unterstützer von McKenna wird.
Die Fans in Toronto sind aus dem Häuschen. Die sozialen Medien überschlagen sich vor Aufregung, und die ersten Trikots mit dem Namen McKenna sind bereits vergriffen. Der Hype um den jungen Star ist unverkennbar.
