Basketball-star thiemann öffnet die türen zu seinem japan-domizil – und sorgt für überraschung!
Johannes Thiemann, der deutsche Basketball-Nationalspieler, ist bekannt für sein Können auf dem Feld. Doch nun hat er seinen Fans eine ganz neue Perspektive geboten: einen exklusiven Rundgang durch sein Zuhause in Japan. Ein Einblick, der für Aufsehen gesorgt hat – und die Fans begeistert.
Ein zuhause mit ganz eigenen regeln
Der Wechsel zu den Gunma Crane Thunders in die B.League war für Thiemann ein großer Schritt, sowohl sportlich als auch privat. Mit einem Gehalt von rund einer Million Euro hat sich das Leben für den gebürtigen Berliner deutlich verändert. Doch was verbirgt sich hinter den verschlossenen Türen? Die Antwort lieferte seine Frau Marie in einem zweigeteilten Reel auf Instagram, das innerhalb kürzester Zeit über 430.000 Mal angesehen wurde.
Schon beim Betreten des Hauses fällt der ungewöhnliche Anblick auf: „In Japan ist absolutes Schuhverbot im Haus“, erklärt Marie und demonstriert das Prinzip, indem sie barfuß weitergeht. Die japanischen Häuser sind im Vergleich zu europäischen Wohnungen eher kompakt, aber durch die hellen Räume und die Holzböden entsteht eine freundliche Atmosphäre. Schiebetüren dominieren das Erscheinungsbild und schaffen flexible Wohnbereiche.
Ein Highlight der Tour ist zweifellos die Toilette – ausgestattet mit einem futuristischen Display und einer beheizten Brille. „Die meisten interessieren sich für eine Toilette nicht, aber ich zeige sie euch“, kommentiert Marie lachend. Die High-Tech-Toilette mit integriertem Bidet und Föhn ist ein Beweis für den technologischen Fortschritt, der in Japan selbstverständlich ist.
Doch es gibt auch Herausforderungen. Die japanische Sprache stellt für das Paar eine Hürde dar, wie der Blick in das Badezimmer offenbart: „Wir checken nicht, wie man die Badewanne anmacht“, gesteht Marie und löst ein amüsiertes Schmunzeln aus.

Der „messi-schrank“ und ein rückzugsort
Ein weiterer Blickfang ist der sogenannte „Messi-Schrank“ – ein chaotischer Raum voller Trainingsklamotten, der dem Spieler als persönlicher Rückzugsort dient. „Er hat da sein eigenes Ordnungssystem“, erklärt Marie mit einem Augenzwinkern. „Es ist maximal unordentlich, aber juckt mich nicht, weil – Türen zu.“
Der traditionelle Tatami-Raum im Erdgeschoss dient dem Paar als Mini-Gym oder Gästezimmer und bietet einen ruhigen Kontrast zum modernen Rest des Hauses. Hier kann man die Seele baumeln lassen und dem Trubel des Alltags entfliehen.
Thiemann, der nach einer Gehirnerschütterung wieder zu alter Stärke gefunden hat und mit 11,4 Punkten, 5,9 Rebounds und 2,6 Assists überzeugt, scheint sich in Japan sichtlich wohlzufühlen. Die Gunma Crane Thunders sind auf dem besten Weg in die Playoffs – und Thiemann ist ein wichtiger Teil dieses Erfolgs.
Die Enthüllung des Alltags hinter den Kulissen zeigt, dass auch Weltstars wie Johannes Thiemann ihre ganz persönlichen Herausforderungen und Freuden haben. Ein Einblick, der die Fans näher an den Basketball-Star rückt und die Faszination für das Leben in Japan weiter schürt.
