Basketball-Revolution! Ex-Google-Manager planten neue Liga mit Millionengehältern – und das könnte die NBA shaken!
- Die basketball-welt im umbruch: nba, euroleague und jetzt project b!
- Wnba im wartestand: streik droht wegen niedriger gehälter
- Project b: globale turniere, millionengehälter und anteile!
- Stars schnüren bündnisse: ogwumike, cunningham und co. sind dabei!
- Leonie fiebich: deutsche pionierin in der neuen liga!
- Investoren-traumteam: djokovic, young und tech-giganten!
Die basketball-welt im umbruch: nba, euroleague und jetzt project b!
Die basketball-Szene steht vor einem Erdbeben! Während die NBA in Europa expandieren will und die EuroLeague Pariser Raserei vorführt, boomt der Sport auch in Japan und China. Doch jetzt betritt ein ganz anderer Player die Bühne: Project B, eine radikal neue Liga, die den Frauen-basketball revolutionieren will. Hinter dem Projekt stecken Grady Burnett (ehemaliger Facebook- und Google-Manager) und Geoff Prentice (Skype-Co-Gründer), die Tech-Strategien in den Sport bringen wollen – mit einem Fokus auf die Damen.
Wnba im wartestand: streik droht wegen niedriger gehälter
Die WNBA erlebt zwar einen Aufschwung, doch die vergleichsweise niedrigen Gehälter machen Sorgen. Top-Verdienerin Satou Sabally (Berlin, Phoenix Mercury) verdient zwar 215.000 Dollar pro Saison, aber selbst Leonie Fiebich (New York Liberty), die vergangenes Jahr den Titel holte, kommt nur auf 68.595 Dollar. Das ist ein Witz im Vergleich zu den Millionenverträgen der Männer. Viele Spielerinnen müssen daher in mehreren Ligen spielen und suchen nach der WNBA-Saison in Europa nach lukrativeren Angeboten.
Project b: globale turniere, millionengehälter und anteile!
Project B setzt auf ein völlig neues Konzept: Sechs Teams mit jeweils elf Spielerinnen reisen um die Welt und bestreiten sieben Turniere (je zwei Wochen). Asien, Europa und Nord-/Südamerika sind dabei. Die Besonderheit: Spielerinnen erhalten nicht nur siebenstellige Gehälter, sondern auch Anteile an der Liga! Das bedeutet Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen. Ein Turnierformat, das den Spielerinnen auch noch Pausen verschafft.
Stars schnüren bündnisse: ogwumike, cunningham und co. sind dabei!
Die ersten Stars haben bereits zugesagt: Nneka Ogwumike (Chefin der WNBA-Spielerinnengewerkschaft), Sophie Cunningham, Jonquel Jones und Alyssa Thomas machen mit. Project B lockt mit finanziellen Anreizen, die es in dieser Form im Frauen-basketball noch nie gab. Die Liga will nicht nur ein neues Zuhause für Top-Talente bieten, sondern auch ein globales Phänomen schaffen, das Fans auf der ganzen Welt begeistert.
Leonie fiebich: deutsche pionierin in der neuen liga!
Leonie Fiebich ist die erste Deutsche, die bei Project B unterschrieben hat. “Ich will mich mit den besten Spielerinnen der Welt messen und mit ihnen zusammenspielen”, sagt die Nationalspielerin. Die Möglichkeit, in verschiedenen Weltstädten zu spielen und sich mit den jeweiligen Communities auseinanderzusetzen, findet sie besonders attraktiv. Und der Gedanke, Anteilseignerin zu sein und bei Entscheidungen mitbestimmen zu können, ist für sie ein großer Pluspunkt.
Investoren-traumteam: djokovic, young und tech-giganten!
Die Investorenliste liest sich wie ein Who's Who der Sport- und Tech-Welt: Novak Djokovic (Tennis-Idol), Steve Young (Football-Star), diverse Firmen und Rockstars aus der Tech-Szene sowie der saudische Entertainment-Konzern Sela steigen ein. Grady Barnett (Yahoo Sports) prognostiziert: “Wir denken, dass die nächste Multi-Milliarden-Dollar-Company rund um Sport und Entertainment aufgebaut werden wird.” Der Start ist für November 2026 geplant – und könnte ein harter Konkurrent für die WNBA und andere europäische Ligen werden.
