Barcelona-transferbomben: gordon kommt, rashford muss gehen!
Ein Erdbeben in Barcelona! Während die katalanische Hauptstadt Verstärkung für den Flügel bekommt, muss ein etablierter Leistungsträger den Verein verlassen – und das alles wegen eines überraschenden Transfers. Die Blaugrana haben Anthony Gordon von Newcastle United für rund 80 Millionen Euro verpflichtet, doch dieser Coup hat einen bitteren Nachgeschmack.

Rashford kehrt zurück nach manchester
Denn parallel zur Verpflichtung des englischen Nationalspielers muss der Verein sich von Marcus Rashford trennen. Laut übereinstimmenden Medienberichten werden die Verantwortlichen die Kaufoption für den Angreifer, der in der vergangenen Saison von Manchester United ausgeliehen war, nicht ziehen. Ein herber Rückschlag für den 28-Jährigen, der in Barcelona wieder zu alter Stärke gefunden hatte.
Rashford, der in 49 Spielen für Barcelona 14 Tore erzielte und 14 weitere vorbereitete, war unter Trainer Hansi Flick ein wichtiger Bestandteil der Offensive. Aber die Verpflichtung von Gordon, einem weiteren dynamischen Linksaußen, macht seinen Verbleib unmöglich. Mit Raphinha und Lamine Yamal sind bereits zwei Weltklassespieler für diese Position im Kader, ergänzt durch weitere offensive Talente wie Dani Olmo, Ferran Torres und Roony Bardghji.
Doch das ist noch nicht alles: Die Katalanen suchen händeringend nach einem Ersatz für Robert Lewandowski, dessen Abgang eine Lücke im Sturm hinterlässt. Der Konkurrenzdruck im Angriff ist enorm, und Rashford scheinbar der Leidtragende.
Die Entscheidung von Barcelona ist für Rashford eine Demütigung. Nach einer Phase der Ungnade unter Ex-Trainer Ruben Amorim bei Manchester United, folgten Leihen zu Aston Villa und schließlich zum FC Barcelona – wo er wieder aufblühte. Nun kehrt er zurück in die Heimat, ohne die ersehnte Chance auf einen festen Verbleib in Spanien gehabt zu haben. Wird er unter dem neuen Coach Michael Carrick bei den „Red Devils“ eine zweite Chance erhalten? Oder winkt ihm ein neuer Leihverein?
Vorerst hat Rashford andere Prioritäten: Der WM-Pokal steht an. Ein ambitioniertes Ziel, das ihn aktuell stärker beschäftigt als seine berufliche Zukunft im Verein.
