Barcelona schnappt zu: hamza abdelkarim überzeugt bei wm!
Ein Transfer, der sich auszahlt: Der FC Barcelona hat eine seiner größten Hoffnungen frühzeitig unter Vertrag genommen – Hamza Abdelkarim. Der junge Ägypter, der im Winter zunächst nur ausgeliehen wurde, hat bereits mit seinen Leistungen im Jugendbereich für Aufsehen gesorgt und ist nun auch auf der Weltbühne ein echter Gewinn für sein Land.

Der shootingstar aus ägypten erobert die wm
Abdelkarim, der als möglicher Nachfolger von Mohamed Salah gehandelt wird, hat in den bisherigen Spielen Ägyptens bei der WM eine beachtliche Figur abgegeben. In den Partien gegen Neuseeland und Belgien kam er jeweils etwa 15 Minuten zum Einsatz und trug damit zur starken Leistung seines Teams bei, das aktuell die Gruppe C anführt. Die Tatsache, dass er überhaupt in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurde, spricht Bände über sein Talent und sein Potenzial.
Bereits im Jugendbereich hatte Abdelkarim die Verantwortlichen des FC Barcelona beeindruckt. So sehr, dass sie die Kaufoption in seinem Leihvertrag ziehen wollten. Obwohl die offizielle Bestätigung noch aussteht, steht der Transfer des 1,5 Millionen Euro teuren Spielers kurz vor dem Abschluss. Die in seinem Vertrag vereinbarten Zusatzleistungen werden ebenfalls fällig.
Ein Wechsel mit Geschichte: Der 17-Jährige kam im Januar in Barcelona an, war aber aufgrund bürokratischer Hürden bis März nicht spielberechtigt. In den elf Spielen, die er dann bestritt, erzielte er acht Tore und bewies damit sein enormes Torinstinkt. Hansi Flick, der Jugendtrainer, erkannte früh sein Potenzial und sah ihn bereits für die Pre-Season vor. Nun hat er den Sprung vom Jugendteam zur Weltmeisterschaft geschafft und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Für den FC Barcelona ist dies eine Operation, die sich in jeder Hinsicht auszahlt. Sie haben nicht nur einen talentierten Spieler verpflichtet, sondern auch bewiesen, dass sie ein gutes Auge für junge Talente haben. Abdelkarim hat bewiesen, dass er das Potenzial hat, eines Tages zu den besten Fußballspielern der Welt zu gehören. Die Welt steht ihm offen.
