Ángel Alarcón: Seine Einschätzung zur Eredivisie und seine Ziele beim FC Utrecht
Utrecht – Der junge spanische Offensivspieler Ángel Alarcón (2007), der von Barcelona und Porto zum FC Utrecht wechselte, hat sich in der Eredivisie bereits nach nur vier Monaten einen Namen gemacht. In einem Interview mit MARCA analysiert er den Saisonstart 2026/27 in der niederländischen Liga und gibt Einblicke in seine Erwartungen.
Warum die Eredivisie verfolgt werden sollte
Alarcón empfiehlt, die Eredivisie zu verfolgen, da es sich um eine Liga mit Spielern von hoher Qualität handelt. Er betont, dass die Liga sehr offensiv und somit sowohl unterhaltsam zu sehen als auch zu spielen ist, was zu zahlreichen Torchancen führt.

Erwartungen an den FC Utrecht
Der FC Utrecht beendete die vergangene Saison als Sechster und qualifizierte sich für die Europa League. Alarcón erwartet eine Veränderung in dieser Saison: „Wir sind ein offensives Team. Es gibt einen neuen Trainer (Anthony Correia), ein neues System und neue Spieler, aber das Ziel bleibt dasselbe: Wir wollen das Team wieder in einen europäischen Wettbewerb bringen. Je weiter oben, desto besser.“

Persönliche Ziele
Nach seinem Wechsel im Winter von Porto erzielte Alarcón in 14 Spielen drei Tore und drei Assists. Seine persönlichen Erwartungen sind stets die gleichen: „Ich möchte so oft wie möglich auf einem guten Niveau spielen, um dem Team bestmöglich zu helfen. Je mehr Tore und Vorlagen ich schieße, desto glücklicher werde ich und desto mehr werde ich dem FC Utrecht helfen.“
Empfehlungen für Spieler
Alarcón kann keinen einzelnen Spieler des FC Utrecht hervorheben, da er alle seine Teamkollegen schätzt. Er empfiehlt jedoch, Mika Mármol aus der Eredivisie zu beobachten, den er bereits aus seiner Zeit beim Barça Athletic unter Trainer García Pimienta kennt.
Ein Wunsch
Zum Abschluss wünscht sich Alarcón vor allem Gesundheit. Er hofft, seinem Team so gut wie möglich helfen und die Fans des FC Utrecht noch glücklicher machen zu können.
