Almada verlässt oviedo: stolz und klarstellung vor abschied

Ein Kapitel geht zu Ende: Guillermo Almada wird die Mannschaft des Real Oviedo am Ende der Saison verlassen. Der Abschied des uruguayischen Trainers, der seit längerem im Raum stand, ist nun offiziell bestätigt – ein Abschied, der von Dankbarkeit und dem Wunsch nach einem starken Finale geprägt ist.

Die entscheidung: ein erfüllter auftrag

Almada zeigte sich in einer Pressekonferenz sichtlich bewegt und betonte den Stolz, eine Institution wie Real Oviedo vertreten zu haben. „Es war eine große Ehre, diesen Verein zu repräsentieren, und wir sind den Bemühungen um eine Fortsetzung sehr dankbar. Wir haben uns jedoch für diesen Weg entschieden.“ Er hob die positive Entwicklung des Vereins hervor und äußerte den festen Glauben an eine erfolgreiche Zukunft, möglicherweise sogar die Rückkehr in die erste Liga. Die Fans, so Almada, seien ein unschätzbarer Wert und ein Grund für Stolz.

Die Gerüchte über eine angespannte Beziehung zu Santi Cazorla wies der Trainer entschieden zurück. „Diese Behauptungen sind schlichtweg falsch. Von Anfang an war Santi bereit, und wir hatten eine ausgezeichnete Beziehung. Diese Nebelkerzen, die von der Presse verbreitet wurden, sind nicht der Wahrheit entsprechend.“ Ein klarer Appell an die Medien, sich nicht von unbegründeten Spekulationen leiten zu lassen.

Der blick nach vorne: ein letztes aufgebot

Der blick nach vorne: ein letztes aufgebot

Trotz des bereits feststehenden Abstiegs will Almada seine Mannschaft nicht im Stich lassen. „Wir haben Verantwortung – gegenüber dem Verein, den Spielern und dem Ansehen des Fußballs. Wir konzentrieren uns auf das nächste Spiel und werden alles daran setzen, es bestmöglich zu gestalten und zu gewinnen.“ Ein letzter Auftritt, bei dem es darum geht, Würde zu zeigen und den Fans einen Grund zur Freude zu geben. Die Motivation ist ungebrochen, der Wille zu siegen intakt. Die Zahlen sprechen für sich: In seinen letzten fünf Spielen konnte Almada lediglich einen Sieg einfahren, doch der Glaube an die Mannschaft bleibt bestehen.

Der Abschied von Almada markiert das Ende einer Ära, die von Höhen und Tiefen geprägt war. Doch eines ist sicher: Er verlässt den Verein mit erhobenem Haupt und dem festen Glauben an eine rosige Zukunft für Real Oviedo.