Alaba-ende in madrid? star könnte ablösefrei gehen!
Schock in der spanischen Hauptstadt: David Alaba, der österreichische Allrounder, steht vor dem Aus bei Real Madrid. Während die Königlichen sich im Champions-League-Viertelfinale mit den Bayern messen, muss der 33-Jährige vorerst von der Bank zusehen – ein deutliches Zeichen für seine Zukunft.

Nur nebenrollen in der entscheidenden phase
Die Zeichen standen schon länger auf Sturm, doch nun scheint es offiziell zu werden: Alaba, einst ein Garant für Stabilität und Flexibilität in der madrilenischen Defensive, kommt in dieser Saison kaum mehr zum Einsatz. Acht La-Liga-Partien in der regulären Saison und lediglich 398 Minuten Spielzeit sprechen eine deutliche Sprache. Transfer-Experte Florian Plettenberg bestätigte in der „Sky“-Sendung „Transfer-Update“ die wachsende Wahrscheinlichkeit eines Abschieds ohne ablöse. „Die klare Tendenz ist, dass der Verein den Vertrag nicht verlängern wird“, so Plettenberg.
Doch was bedeutet das für die Karriere des erfahrenen Verteidigers? Die Antwort liegt wohl nicht in Madrid. Alaba, der in seinen vier Jahren bei den Königlichen zweimal die Champions League gewann und stets als Führungsfigur galt, scheint sich nach neuen Herausforderungen zu sehnen.
Rüdiger im Fokus: Real verliert gegen Bayern – Während Alaba auf der Bank hockte, kassierte Real Madrid eine bittere 1:2-Niederlage im Hinspiel gegen die Bayern. Antonio Rüdiger, der ihm nominell den Platz streitig gemacht hat, wurde für seine Fehler kritisiert. Die Stimmung im Team ist gedrückt, und Alaba muss sich eingestehen, dass seine Zeit in Madrid wohl dem Ende zugeht.
Trainer Alvaro Arbeloa lobte Alaba zwar noch als „Privileg“, das es sei, ihn unterstützen zu können und betonte seine „unglaubliche Fähigkeit, seine Werte auf das Team zu übertragen“, doch die Taten sprachen eine andere Sprache. Die Entscheidung scheint gefallen zu sein, und Alaba wird sich nach der Saison auf seine österreichische Nationalmannschaft konzentrieren, bevor er sich dann, wie Plettenberg berichtet, neu orientiert. Ein Wechsel in eine Liga, die ihm mehr Einsatzzeit und eine größere Rolle verspricht, ist durchaus denkbar. Die Weltmeisterschaft in Österreich rückt näher, und Alaba wird sich sicherlich nicht kampflos geschlagen geben – er wird beweisen wollen, dass er noch immer zu den besten Verteidigern der Welt zählt.
