Alaba: rangnicks wm-arbeit "geisteskrank" – österreichs traum lebt!

David Alaba, Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft, hat seine Bewunderung für Teamchef Ralf Rangnick in den höchsten Tönen gelobt. Seine Worte, „Was er mit uns als Mannschaft gemacht hat, ist geisteskrank“, hallen wider und unterstreichen die außergewöhnliche Entwicklung des Teams unter Rangnicks Führung. Österreich steht kurz vor dem WM-Debüt nach 28 Jahren Abstinenz, und Alabas Aussagen verdeutlichen, dass der Erfolg mehr als nur Glück ist.

Rangnick genießt seine premiere – und die spieler feiern

Rangnick genießt seine premiere – und die spieler feiern

Für den 67-jährigen Rangnick ist die Weltmeisterschaft eine Premiere, die er sich nicht nehmen lässt. „Ich möchte es auch ein Stück weit genießen und innerlich feiern können“, erklärte der erfahrene Coach vor dem entscheidenden Gruppenspiel gegen Jordanien. Rangnick betonte, dass es an der Mannschaft liegt, diesen Moment auch im Rückblick wertzuschätzen. Ein besonderes Augenmerk legte er darauf, dass die Spieler ihre erste WM erleben, während er selbst die Chance hat, als Nationalcoach dabei zu sein – möglicherweise auch die letzte.

Die Freude ist groß, nicht nur bei Rangnick, sondern vor allem auch bei den Spielern. Alaba, der ehemalige Bayern-Profi, sprach von einem „Traum, der in Erfüllung geht“. Die Vertragsverlängerung Rangnicks bis 2028 zeugt von der erfolgreichen Zusammenarbeit und dem Vertrauen des ÖFB in den deutschen Trainer.

Doch es ist nicht nur die Euphorie, die die Stimmung prägt. Rangnick mahnt zur Vorsicht und betont, dass Jordanien kein leichter Gegner ist. „Insofern gibt es niemanden bei uns, der das Spiel auf die leichte Schulter nimmt oder glaubt, dass wir das im Vorbeigehen gewinnen können“, so der Coach. Die WM-Rückkehr Österreichs wird alles andere als ein Selbstläufer.

Die erste Bewährungsprobe wird zeigen, ob die österreichische Mannschaft in der Lage ist, Rangnicks taktische Finesse und Alabas Führungskraft auf dem Platz zu vereinen. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die „geisteskranke“ Arbeit des Trainers in der WM-Arena niederschlagen wird.