Akanji enthüllt: hojlund ist der albtraum für jede abwehr!

Die Innenverteidigung der Inter Mailand hat einen neuen Angstgegner identifiziert: Rasmus Hojlund. Manuel Akanji, Leistungsträger der Nerazzurri, sprach sich nach dem jüngsten Spiel gegen Como eindeutig aus und nannte den Stürmer als den schwierigsten Angreifer der Serie A. Ein Kompliment, das Hojlunds rasante Entwicklung unterstreicht und Inter vor eine neue Herausforderung stellt.

Der blick nach como und die meisterschaftsfrage

Die Spannung in der Serie A ist kaum mehr zu überbieten. Inter steht kurz vor dem Gewinn der Meisterschaft, doch Akanji mahnt zur Vorsicht. „Wir sind zwar nah am Ziel, aber es bleiben noch sieben Spiele, die wir fokussiert angehen müssen“, betonte der Schweizer Verteidiger in einem Interview mit DAZN. Der Sieg gegen Como sei zwar wichtig, aber nicht allesentscheidend. „Es kommt darauf an, wie wir die restlichen Spiele bestreiten. Die nächste Partie ist immer die wichtigste.“

Akanji zeigte sich realistisch und betonte, dass es nicht darum gehe, einzelne Spiele überragend zu gewinnen, sondern eine konstante Leistung über die gesamte Saison hinweg zu zeigen. Eine Einstellung, die sich in der aktuellen Tabellenführung der Mailänder widerspiegelt.

Hojlund: mehr als nur schnelligkeit

Hojlund: mehr als nur schnelligkeit

Doch Akanji’s harscheste Worte richteten sich an Rasmus Hojlund. „Er ist der schwierigste Angreifer, den ich in der Serie A bisher gesehen habe“, so der Innenverteidiger. Was macht Hojlund so gefährlich? „Er ist stark, wenn er in die Tiefe startet. Er ist schnell und kraftvoll, mag es nicht, lange mit dem Ball am Fuß zu sein, aber im Laufduell ist er extrem schwer zu stoppen.“ Akanji verschmäht es nicht, die Qualitäten des jungen Dänen anzuerkennen, und deutet damit an, dass Inter in Zukunft kreative Lösungen finden muss, um Hojlund zu neutralisieren.

Seine eigene Leistung bei Inter bewertet Akanji positiv. „Ich hatte hohe Erwartungen an mich selbst und konnte diese bisher erfüllen. Der Wechsel vom Manchester City war der richtige Schritt, und meine Teamkollegen haben mir sehr geholfen, mich schnell zu integrieren.“ Besonders hervorzuheben ist seine gute Zusammenarbeit mit Alessandro Bastoni, obwohl dieser mit einigen Verletzungen zu kämpfen hatte. „Wir verstehen uns sehr gut, Bastoni ist ein hervorragender Spieler, auch wenn seine Englischkenntnisse besser sind als meine Italienischkenntnisse“, schmunzelte Akanji.

Die Worte Akanjis zeigen deutlich, dass die Serie A weiterhin spannend bleibt und dass Inter sich auf eine schwere Aufgabe gegen die Konkurrenz einstellen muss. Und Rasmus Hojlund ist dabei ein Name, der den Verteidigern in Italien schlaflose Nächte bereiten wird.