50 Millionen Euro Ablöse: Transfer von Said El Mala – BVB-Boss bricht Schweigen

Borussia Dortmund arbeitet weiterhin an der Verpflichtung von Said El Mala, dem Offensivspieler des 1. FC Köln. Sportchef Lars Ricken beschäftigt sich mit der möglichen Verpflichtung.

Transfer scheint nicht ausgeschlossen

Ein Transfer von Said El Mala zu Borussia Dortmund vor Beginn der neuen Bundesliga-Saison scheint weiterhin möglich, obwohl die Verhandlungen zwischen dem 1. FC Köln und dem BVB schwierig verlaufen sind. Die Spielerseite soll jedoch einen Wechsel nach Dortmund befürworten.

Lars Ricken äußert sich schmallippig

Lars Ricken äußert sich schmallippig

BVB-Sportvorstand Lars Ricken äußerte sich gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ zu einem möglichen Transfer, gab aber an: „Er ist Spieler des 1. FC Köln. Ich verstehe Ihre Frage, aber Sie wissen, dass wir keine Wasserstandsmeldungen zu irgendwelchen Gerüchten abgeben.“ Er betonte, dass viele Optionen geprüft und Gespräche mit verschiedenen Kandidaten geführt werden.

Ablösesumme als Knackpunkt

Ablösesumme als Knackpunkt

Der Hauptstreitpunkt ist die Ablösesumme. Der 1. FC Köln, der El Mala bis 2030 ohne Ausstiegsklausel an sich gebunden hat, fordert weiterhin 50 Millionen Euro. Borussia Dortmund soll zuletzt ein Angebot von maximal 42 Millionen Euro (inklusive Boni) abgegeben haben, was den Verantwortlichen des FC verärgert haben soll.

Transfer-Insider äußert sich

Transfer-Insider äußert sich

Transfer-Insider Florian Plettenberg von „Sky“ deutete an, dass in Dortmund noch ein Angebot vorbereitet wird, obwohl der 1. FC Köln nicht mehr mit einem Wechsel rechnet.

Finanzieller Spielraum durch Transfers und Einsparungen

Durch Abgänge wie Karim Adeyemi (zum FC Barcelona für 22 Millionen Euro) und die wegfallenden Gehälter von Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan sowie weitere geplante Einsparungen im Kader, hat Borussia Dortmund einen finanziellen Spielraum geschaffen, um möglicherweise noch weitere Transfergeschäfte zu tätigen.