Skispringen olympia 2026: kurioses training vor super-team-wettbewerb
Olympia mailand cortina: überraschendes bild beim skispringen
Die Olympischen Winterspiele in Mailand Cortina 2026 nähern sich dem Ende. Nach dem Einzelwettbewerb auf der Großschanze in Predazzo, der von Domen Prevc (Slowenien) dominiert wurde, steht nun ein ungewöhnlicher Abschluss bevor: der erstmalige Super-Team-Wettbewerb am Montag. Doch das offizielle Training am Sonntagmittag war von einer überraschenden Teilnehmerzahl geprägt.

Nur acht springer beim training
Lediglich acht Skispringer nahmen am Training teil. Die restlichen Athleten, darunter auch der deutsche Olympiasieger von der Normalschanze, Philipp Raimund, wurden mit dem Kürzel "DNS" (Do not start) auf der Olympia-Website vermerkt. Dies deutet darauf hin, dass viele Teams auf eine Teilnahme verzichten oder ihre Kräfte für andere Wettbewerbe schonen. Anwesend waren lediglich Teams aus Österreich, Frankreich, Rumänien und der Türkei, jeweils mit zwei Springern.
Stefan kraft sucht nach form
Insbesondere Stefan Kraft (Österreich) nutzte das Training, um nach enttäuschenden Leistungen in Predazzo wieder Selbstvertrauen zu gewinnen. Bei den bisherigen Wettbewerben hatte der 32-Jährige die Erwartungen nicht erfüllen können. Er sprang auf der Großschanze nur auf Platz 36 und schied vor dem Finale aus. Auch auf der Normalschanze reichte es mit Platz 27 nicht für eine Medaille.
Neuer modus: super-team-wettbewerb
Erstmals bei Olympischen Winterspielen wird anstelle des traditionellen vierköpfigen Mannschaftswettbewerbs ein Super-Team-Wettbewerb ausgetragen. Jede Nation schickt dabei nur zwei Springer ins Rennen. Dieser neue Modus verspricht Spannung und taktische Überlegungen. Die geringe Teilnehmerzahl beim Training wirft jedoch Fragen nach der Attraktivität dieses Formats auf.
Kontroversen um raimund und prevc-fans
Neben den sportlichen Aspekten gab es auch außerhalb der Schanze Aufsehen. Philipp Raimund geriet mit Fans von Domen Prevc aneinander, was zu einer hitzigen Diskussion in den sozialen Medien führte. Der Vorfall zeigt, dass auch bei den Olympischen Spielen die Emotionen hochkochen können.
Blick auf die zukunft: prevc's saison
Experte Schmitt hob hervor, dass die Saison von Domen Prevc als eine historische Saison in die Geschichte eingehen wird. Die Dominanz des Slowenen ist beeindruckend und lässt die Konkurrenz alt aussehen. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob Prevc seine Erfolgsserie fortsetzen kann.
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