Sinner pausiert in sardinien: immobilien-interesse und formel 1-besuch?

Mailand – Jannik Sinner, nach dem überraschenden Aus im zweiten Durchgang der French Open, gönnt sich eine Auszeit in Sardinien. Der Weltranglisten-Erste hat sich offenbar von den Strapazen der Sandplatzsaison erholt und nutzt die Gelegenheit, um die idyllische Insel zu erkunden – und möglicherweise sogar in Immobilien zu investieren.

Gallura als neuer rückzugsort?

Nachdem Sinner in der mondänen Costa Smeralda verbrachte, scheint er sich nun verstärkt für die Region Gallura im Nordosten Sardiniens zu interessieren. Laut Berichten der „Unione Sarda“ wurde er dort bei einem Besuch in der Gegend um Porto Raphael und Santa Teresa di Gallura gesichtet, nur wenige Kilometer von den unberührten Stränden der Maddalena entfernt. Begleitet wurde er dabei von seinem Vater, seinem Bruder Mark und seiner Freundin Laila Hasanovic.

Ein Selfie mit einem Fan bestätigte den Aufenthalt und sorgte für Aufsehen. Doch damit nicht genug: Es geht das Gerücht, dass Sinner sich vorsorglich auch nach geeigneten Immobilien umgesehen habe, um künftig einen Rückzugsort in der Nähe zu haben. Eine Investition in eine Villa in der Region Porto Raphael würde ihm die Möglichkeit bieten, ungestört zu trainieren und die Ruhe zu genießen.

Wimbledon und ein potenzieller formel 1-gastauftritt

Wimbledon und ein potenzieller formel 1-gastauftritt

Die nächste sportliche Herausforderung für Sinner steht bereits vor der Tür: Wimbledon. Er wird als Titelverteidiger anreisen und seine Vorbereitungen ab kommende Woche mit seinem Team aufnehmen. Die bisherigen Pläne sind unverändert: Sinner wird nicht an Vorbereitungsturnieren teilnehmen, lediglich eine mögliche Exhibition kurz vor dem Start des Rasen-Majors könnte in Betracht gezogen werden.

Aber es gibt noch eine weitere, spannende Möglichkeit: Als Botschafter der Formel 1 und begeisterter Motorsportfan könnte Sinner am kommenden Wochenende beim Großen Preis von Monaco dabei sein. Ein Auftritt in Monte Carlo wäre nicht nur eine willkommene Abwechslung, sondern auch eine Gelegenheit, seine Kontakte im Fahrerlager zu pflegen. Ob er tatsächlich hinter dem Steuer eines Formel-1-Wagens Platz nehmen wird, bleibt abzuwarten.

Die kurze Auszeit in Sardinien scheint Sinner sichtlich gutzutun. Er tankt neue Energie für die bevorstehenden Herausforderungen und zeigt gleichzeitig, dass er auch abseits des Tennisplatzes ein Mann des Volkes ist – der vielleicht bald ein Haus in Gallura sein Zuhause nennt.