Sevilla: rekord-abonnentensturm trotz chaos!
Ein seismischer Auftrieb der Fußballleidenschaft erschüttert Nervión! Während der FC Sevilla mit sportlicher Talfahrt und internen Unruhen zu kämpfen hat, hat die Anhängerschaft einen überwältigenden Beweis ihrer Treue erbracht – und alle bisherigen Rekorde pulverisiert.

Die rückendeckung, die stärker ist als jede krise
Die Proteste gegen die aktuelle Vereinsführung, die für diesen Donnerstag geplant sind, scheinen den Enthusiasmus der Sevilla-Fans nicht im Geringsten zu trüben. Im Gegenteil: Der offizielle Start der Saisonkartenkampagne für 2026-2027 am Montag offenbarte eine unerschütterliche Verbundenheit mit den Rojiblancos. Von dem Moment an, als das Online-Portal um 12:00 Uhr öffnete, stieg die Zahl der Fans, die ihre Abonnements vollständig online abschlossen, unaufhaltsam.
3.840 Abonnements wurden innerhalb von nur 22 Stunden registriert – ein neuer historischer Rekord für den Verein, der bereits im dritten Jahr in Folge gebrochen wurde! Der Vergleich zum Vorjahr ist schockierend: Zu Mitternacht lagen damals erst 3.340 Abonnements vor, während die diesjährige Kampagne mit über 4.000 Abonnements und keinerlei technischen Problemen abschloss. Die Loyalität ist hier stärker als jede sportliche Malaise.
Die Verlängerungsphase für den Erhalt des gleichen Sitzplatzes im Ramón Sánchez-Pizjuán läuft bis zum 2. Juli. Anschließend beginnt der reguläre Umtauschzeitraum. Besonders erfreulich für die Mitglieder ist die Neuerung bei den Zahlungsmodalitäten, die darauf abzielt, die finanzielle Belastung zu reduzieren. Die Gebühr für das Abonnement wird jetzt sofort fällig, während die Mitgliedsbeiträge auf Januar des kommenden Jahres verschoben werden – eine Maßnahme, die den Cashflow der Fans entlastet und gleichzeitig die Gültigkeit der Mitgliedskarte mit dem Kalenderjahr in Einklang bringt.
Es ist ein klarer Beweis: Auch wenn die sportliche Situation düster erscheint und die internen Konflikte weitergehen, brennt die Leidenschaft der Sevilla-Fans heller denn je. Die Zahlen lügen nicht: Nervión steht!
