Sedlaczek packt aus: so eng ist ihre zusammenarbeit mit schweinsteiger wirklich!

Die Chemie zwischen Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger im ARD-Sportstudio ist unbestritten. Doch wie sieht das Verhältnis hinter den Kulissen wirklich aus? Die Moderatorin lüftet jetzt das Geheimnis und enthüllt, dass die Zusammenarbeit zwar professionell, aber nicht unbedingt eng ist – und wie Schweinsteiger sich als Experte gewandelt hat.

Eine professionelle partnerschaft, keine herzensangelegenheit

Viele Zuschauer nehmen die Sympathie zwischen der erfahrenen Moderatorin und dem Fußball-Idol schnell wahr. Doch Sedlaczek erklärt im Gespräch mit web.de, dass ihre Beziehung vor allem von Professionalität geprägt ist. „Man kann auch mit jemandem, dem man nicht besonders nahesteht, gut zusammenarbeiten“, so Sedlaczek. Es funktioniere vor der Kamera hervorragend, aber die beiden würden sich „zum Arbeiten“ treffen. Eine enge Freundschaft sei das nicht.

Das ist ein Unterschied, den viele Fans vielleicht überrascht: Es geht um einen reibungslosen Ablauf, um Expertise und um die Bereitstellung von Informationen – nicht um einen privaten Austausch. Sedlaczek betont, dass sie bereits mit zahlreichen Experten zusammengearbeitet habe, mit denen das Verhältnis zwar gut, aber eben nicht besonders vertraut war – und genau so sei es auch mit Schweinsteiger.

Vom spieler zum experten: schweinsteigers entwicklung

Vom spieler zum experten: schweinsteigers entwicklung

Die 40-Jährige schildert auch, wie Schweinsteiger seinen Weg als Experte gefunden hat. „Man darf nicht unterschätzen, wie groß dieser Rollenwechsel ist“, erklärt sie. Der Wechsel von der aktiven Spielerkarriere zur Rolle des Kommentators und Analytikers ist eine Herausforderung. Früher habe sich Schweinsteiger vielleicht über Experten geärgert, nun befinde er sich selbst in dieser Position.

Der frühere Weltmeister musste sich erst einmal neu orientieren und definieren, wie weit er in seinen Analysen gehen wolle. „Da musst du dich erst einmal orientieren und für dich klären: Wie weit will ich gehen? Wie weit kann ich gehen? Das ist ein Prozess“, so Sedlaczek. Die Tatsache, dass immer weniger ehemalige Weggefährten aktiv im Fußballgeschäft sind, erleichtere Schweinsteiger die Aufgabe, klarer und kritischer zu formulieren.

Ein Gewinn für die ARD: Schweinsteigers zunehmendes Selbstbewusstsein und sein Profil haben die Qualität der ARD-Übertragungen deutlich aufgewertet – ein Vorteil für die Sender und die Zuschauer. Wie Sedlaczek anmerkt, habe sich auch ihre eigene Moderation im Laufe der Jahre gewandelt, ein natürlicher Prozess, der zur Entwicklung beiträgt.

Die ARD kann sich glücklich schätzen, zwei Experten vor den Kameras zu haben, die professionell zusammenarbeiten und die Fußballwelt mit fundierten Analysen und amüsanten Momenten bereichern. Obwohl die persönliche Ebene überschaubar bleibt, bleibt die sportliche Expertise unbestritten.