Schweizer eishockey-team vor olympia-start: sieg gegen frankreich ist pflicht

Olympia-traum in mailand: die schweizer eishockey-nationalmannschaft steht bereit

Die Vorfreude ist groß! Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft beginnt ihren Olympia-Auftritt in Mailand. Der erste Gegner am Donnerstag, den 12. Februar, ist Frankreich – vermeintlich die schwächste Mannschaft der Gruppe. Ein Sieg ist für das Team von Trainer Patrick Fischer unerlässlich, denn die Ambitionen sind hoch: Die Schweiz träumt von einer Olympiamedaille.

Roman josi zurück in topform

Roman josi zurück in topform

Ein wichtiger Hoffnungsträger ist Roman Josi. Der 35-jährige Verteidiger der Nashville Predators kehrt nach Verletzungen und einer Gehirnerschütterung rechtzeitig zur Olympia-Vorbereitung in Topform zurück. In den letzten 13 Spielen vor den Winterspielen sammelte er beeindruckende 21 Skorerpunkte. "Ich startete unglücklich ins Jahr 2025 mit der Verletzung. Dann brauchte ich etwas Zeit, die Automatismen wieder zu finden. Zuletzt ging es zunehmend besser", so Josi.

Hischier und niederreiter als schlüsselspieler

Hischier und niederreiter als schlüsselspieler

Neben Josi werden auch Nico Hischier und Nino Niederreiter eine entscheidende Rolle spielen. Beide Spieler bringen Tempo und Qualität ins Spiel. Für Hischier und viele andere Akteure im Kader ist es die Olympia-Premiere, während Niederreiter bereits 2014 in Sotschi dabei war. "Nun haben wir die Chance, etwas Großes zu erreichen. Eine Olympiamedaille zu gewinnen, ist ein großer Traum", betont Niederreiter.

Herausforderungen in der gruppe

Herausforderungen in der gruppe

Der Weg zur Medaille wird jedoch nicht einfach. In der Gruppe warten starke Gegner wie Kanada und die Tschechische Republik, die mit zahlreichen NHL-Stars besetzt sind. Die Konkurrenz ist enorm. Trotzdem ist das Team zuversichtlich. "Wir können mit gesundem Selbstvertrauen ins Turnier gehen. Die Favoriten sind klar, aber wir müssen uns sicher nicht verstecken", erklärt Josi.

Trainer fischer optimistisch: system und automatismen

Trainer Patrick Fischer ist optimistisch, dass sein Team bereit ist. "Wir haben ein Spielsystem, das alle kennen. Jetzt geht es darum, dass sich die Spieler an dieses System erinnern, an die Details denken und die Automatismen finden. Wichtig ist, dass wir jeden Tag besser werden", so der 50-jährige Coach, der nach der Heim-WM zurücktreten wird. Die Verfügbarkeit aller NHL-Stars hat die Trainingsqualität deutlich gesteigert.

Frankreich als erster test

Das erste Spiel gegen Frankreich wird eine wichtige Standortbestimmung sein. Frankreich verfügt lediglich über einen NHL-Spieler, Alexandre Texier von den Montreal Canadiens, der früher beim ZSC gespielt hat. Die Schweizer gehen mit hohen Erwartungen in das Turnier und wollen einen erfolgreichen Start hinlegen. Die Spannung steigt!

Der schweizer kader im überblick

  • Torhüter: [Liste der Torhüter]
  • Verteidiger: [Liste der Verteidiger, inklusive Roman Josi]
  • Stürmer: [Liste der Stürmer, inklusive Nico Hischier und Nino Niederreiter]