Schock in Afrika! Elfenbeinküste scheitert an Pharaonen – Salah im WM-Fieber!
Dramatisches viertelfinale: elfenbeinküste ausgeschieden
Fußballfans aufgepasst! Im packenden Viertelfinale des Afrika-Cups ist die Überraschung perfekt: Die elfenbeinküste, ein vermeintlicher deutscher Gruppengegner bei der WM, ist an Ägypten gescheitert! Ein temporeiches Spiel voller Wendungen endete mit einem knappen 2:3 für die Nordafrikaner. Die Ivorianer hatten zwar mehr Ballbesitz, doch die Effizienz der Ägypter war schlichtweg entscheidend. Ein bitterer Rückschlag für die WM-Ambitionen der elfenbeinküste.
Salah glänzt – klub-querelen vergessen!
Mohamed Salah, der Superstar im ägyptischen Trikot, war der Mann des Spiels. Die internen Konflikte mit seinem Trainer bei Liverpool, Arne Slot, scheinen vergessen. Der Flügelflitz glänzte mit zwei Vorlagen und wirkte wie ein Mann im Rausch. Seine präzise Ecke fand Ramy Rabia, der zum 2:0 einköpfte. Kurz nach der Pause erhöhte Salah dann selbst auf 3:1, nachdem er eine Hereingabe von Ashour cool ins Netz versenkt hatte. Ein unvergesslicher Auftritt!
Marmoush bringt ägypten in führung – eigentor sorgt für spannung
Bereits in der Anfangsphase brachte Omar Marmoush, der Ex-Bundesliga-Star, Ägypten in Führung. Doch die elfenbeinküste ließ sich nicht entmutigen. Kurz vor der Pause unterlief Ahmed Fatouh ein Eigentor, wodurch die Ivorianer wieder ins Spiel zurückkamen. Es entwickelte sich ein nervenaufreibendes Hin und Her, bei dem beide Mannschaften alles gaben. Die Spannung war förmlich greifbar!
Elfenbeinküste dominiert, aber ineffektiv
Trotz über 70 Prozent Ballbesitz und einer insgesamt dominanten Spielweise, fehlte der Elfenbeinküste die nötige Durchschlagskraft. Sie schafften es, den Rückstand zwar zu verkürzen – durch Guela Doué in der 73. Minute – doch den Ausgleich blieb aus. Die letzte Angriffsbemühung von Bayo scheiterte am glänzend aufgelegten ägyptischen Keeper El-Shenawy. Ein frustrierendes Ergebnis für die Ivorianer.
Ägypten pragmatisch: weniger ballbesitz, mehr tore
Ägypten zeigte eine beeindruckende Effizienz. Mit lediglich 29 Prozent Ballbesitz und nur vier Torschüssen gelang es ihnen, drei Tore zu erzielen und das Weiterkommen zu sichern. Eine Meisterleistung taktischer Disziplin und kalten Nerven. Tite, der Trainer, wird stolz sein auf seine Mannschaft, die bewiesen hat, dass man auch mit weniger Ballbesitz erfolgreich sein kann. Das ist taktische Klasse pur!
Nigeria zieht nach – marokko im halbfinale
Im zweiten Viertelfinale setzte sich Nigeria mit 2:0 gegen Algerien durch. Victor Osimhen (47.) und Akor Adams (57.) besiegelten den Sieg im zweiten Durchgang. Nigeria trifft im Halbfinale am Dienstag (14. Januar, 21 Uhr) auf Marokko. Die Afrikacup-Landschaft ist also weiter spannend und es bleibt abzuwarten, wer den Titel holen wird!
| Team | Ballbesitz | Torschüsse | Tore |
|---|---|---|---|
| Elfenbeinküste | 70% | X | 2 |
| Ägypten | 29% | 4 | 3 |
