Schock für huber: saison mit wadenbeinbruch überstanden!

Die Schweizer Skirennläuferin Laura Huber hat eine unglaubliche Geschichte bekannt gegeben: Sie hat die gesamte Saison mit einem unbehandelten Bruch des Wadenbeins absolviert. Ein Schock für die junge Athletin und die gesamte Skigemeinde – und ein Beweis für ihren unbändigen Willen.

Die diagnose kommt zu spät

Die diagnose kommt zu spät

Die 20-Jährige, die vorwiegend im Europacup startet, offenbarte auf Instagram, dass sie seit Februar 2024 mit dem Schmerz kämpfte, nachdem sie im Training stürzte. Damals wurde lediglich das Schienbein operiert, das Wadenbein konservativ behandelt – offenbar ohne nachhaltigen Erfolg. „Ich bin ehrlich gesagt schockiert, wie es wirklich aussah“, schrieb Huber zu einem Bild aus dem Krankenhaus. Erst bei den nationalen Meisterschaften wurden die Schmerzen unerträglich und die Diagnose gestellt: ein Wadenbeinbruch, der seit Monaten unbemerkt geblieben war.

Ein Trainingssturz im Februar 2024 hatte die Katastrophe ausgelöst. Die junge Athletin ließ sich jedoch nicht entmutigen. „Ich frage mich immer noch, wie es überhaupt möglich war, so anzutreten. Am Ende war meine Liebe zum Skirennsport stärker als der Schmerz. Das hat mich angetrieben“, gestand sie.

Die Verletzung wird nun operativ behandelt. Wie der Blick berichtete, hat Huber bereits einen Eingriff hinter sich. Nach der Operation blickt die talentierte Alpinistin positiv in die Zukunft: „Jetzt schaue ich mit einer positiven Einstellung nach vorne und konzentriere mich voll auf die Heilung.“

Die Geschichte von Laura Huber ist nicht nur ein Beispiel für außergewöhnlichen sportlichen Willen, sondern auch eine Mahnung, auf die Signale des Körpers zu hören. Wie sie es geschafft hat, eine komplette Saison mit dieser Verletzung zu bestreiten, bleibt ein Rätsel. Ihre Entschlossenheit, zurückzukommen und wieder erfolgreich zu sein, ist jedoch unverkennbar und wird sie zweifellos beflügeln.