Schock für den vfl wolfsburg: popp, kleinherne und lattwein fehlen im topspiel gegen bayern

Schlechte nachrichten für den vizemeister aus wolfsburg

Wolfsburg muss im wichtigen Bundesliga-Gipfel gegen den FC Bayern München auf gleich drei Schlüsselspielerinnen verzichten. Wie die Nachrichtenagentur SID am 20. Februar 2026 meldete, fehlen Alexandra Popp, Sophia Kleinherne und Lena Lattwein im Kader für das Spiel am Sonntag (16:20 Uhr, live auf ZDF, DAZN und MagentaSport).

Popp und lattwein fehlen wegen infekt

Popp und lattwein fehlen wegen infekt

Sowohl Co-Kapitänin Alexandra Popp als auch Lena Lattwein sind weiterhin von einem Infekt geplagt und konnten bereits beim 2:0 Sieg gegen Juventus Turin in der Champions League nicht auflaufen. Trainer Stephan Lerch muss daher auf die beiden wichtigen Offensivkräfte verzichten. Diese Ausfälle wiegen schwer, besonders im Hinblick auf die Bedeutung des Spiels.

Kleinherne weiterhin verletzt

Kleinherne weiterhin verletzt

Auch Sophia Kleinherne wird das Topspiel verpassen. Die Verteidigerin kämpft weiterhin mit einer muskulären Verletzung, die sie bereits in der Champions League zur Pause zwang. Ihre Abwesenheit in der Defensive stellt eine zusätzliche Herausforderung für das Wolfsburger Team dar.

Lerch betont die bedeutung von führungsspielerin popp

Trainer Stephan Lerch betonte, dass der Ausfall von Alexandra Popp besonders schmerzlich sei. „Sie ist eine absolute Führungsspielerin und ihre Präsenz auf dem Platz fehlt uns natürlich“, so Lerch. Er plant, mit einer kompakten Defensive und gezielten „Nadelstichen“ nach vorne gegen den starken Gegner bestehen zu wollen.

Bayern als tabellenführer

Der FC Bayern München steht aktuell an der Tabellenspitze und hat bereits einen Vorsprung von elf Punkten auf den VfL Wolfsburg. Allerdings haben die Wolfsburgerinnen noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Lerch sieht den Gegner dennoch nicht unschlagbar: „Wir müssen eine gute Balance finden und dürfen uns nicht entmutigen lassen.“

Wolfsburg will ein zeichen setzen

Trotz der schwierigen Situation bereitet Stephan Lerch sein Team auf ein „absolutes Topspiel“ vor. Ziel sei es, mit dem Rückenwind des Champions League-Erfolgs ein starkes Spiel abzuliefern und vielleicht sogar etwas mitzunehmen, womit viele nicht rechnen. „Wir wollen ein großes Spiel zeigen und vielleicht für eine Überraschung sorgen“, so Lerch.